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Büromarkt Frankfurt: Flächenumsatz von ca. 105.000 m²

Nach Auswertung der ersten 3 Monate des laufenden Kalenderjahres kann Frankfurt mit einem Flächenumsatz von ca. 105.000 m² brillieren.

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Das ist eine Steigerung von 22% gegenüber dem ersten Quartal 2007 (86.000 m²). Zu dem guten Ergebnis haben verschiedene Großanmietungen wie z.B. Deutsche Börse AG (19.300 m²) in Eschborn beigetragen.

Auch der Flächenumsatz im CBD ist ungebrochen, was dazu führt, dass sich hier der Leerstand weiter abbaut und die Spitzenmieten steigen (auf nunmehr 38,00 Euro/m²) mit weiter steigender Tendenz.

Die sich in Bau befindlichen Projekte wie z.B. der Opernturm von Tishman Speyer oder das „Palais Quartier“, ehemals „FrankfurthochVier“ werden erst 2009 bzw. 2010 fertig. In so fern kann das Angebot die vorhandene Nachfrage im CBD nur unzureichend decken.

Anders verhält es sich in den Randlagen wir z.B. in Niederrad oder dem Mertonviertel, welches vom Wegzug der zwei großen Wirtschaftsprüfungskanzleien KPMG und PWC bedroht ist. Hier verzeichnen wir Leerstände von bis zu 35% bei weiter stagnierenden und nachlassenden Mieten.

Überwiegend jedoch mieten die Unternehmen nicht mehr Fläche an sondern verbessern sich in Bezug auf die Lage und die Effizienz der Liegenschaften, was dazu führt, dass kaum Absorption zu verzeichnen ist und somit der Leerstand zwar qualitativ nachlässt – nicht aber quantitativ (14,88%).

Auf Grund der uns bekannten stabilen Nachfrage im großflächigen Bereich gehen wir von einer auch weiterhin guten Entwicklung des Frankfurter Immobilienmarkts aus. Den Flächenumsatz vom Vorjahr (knapp 600.000 m²) „anzukratzen“, wird sicherlich schwer sein.