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Bloßer Hinweis auf Mangelerscheinungen hemmt die Verjährung

Bei einem Werkmangel genügt für die Geltendmachung der Rechte des Bestellers und für die Hemmung der Verjährung der Hinweis auf die bloßen Mangelerscheinungen, entschied der Bundesgerichtshof mit Urteil vom 30. Oktober 2007. Der Besteller könne sich darauf beschränken, die Symptome eines Mangels zu rügen und vorzutragen. Die Hemmung der Verjährung der Mängelansprüche trete gem. § 203 BGB sodann ein, wenn der Unternehmer bei dem Besteller den Eindruck erweckt, er werde den Mangel prüfen bzw. sich um ihn kümmern.

Praxistipp
Die Verjährungsfrist für Mängelansprüche wird gehemmt, während Schuldner und Gläubiger Verhandlungen über den Anspruch oder die den Anspruch begründenden Umstände führen, d.h. während diese...

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