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Bilfinger Berger erhält Auftrag für PPP-Projekt in Sachsen-Anhalt

Bilfinger Berger verzeichnet bei seinen privatwirtschaftlichen Betreiberaktivitäten im laufenden Jahr ein reges Neugeschäft. Der Konzern hat jetzt den Auftrag erhalten, im Rahmen eines Public Private Partnership (PPP)-Modells die Justizvollzugsanstalt in Burg bei Magdeburg zu planen, zu finanzieren, zu errichten und über einen Zeitraum von 25 Jahren zu betreiben. Dabei werden zum ersten Mal in Deutschland alle nicht-hoheitlichen Leistungen bei Erstellung und Betrieb einer Justizvollzugsanstalt vollständig privatisiert. Die Immobilie mit 650 Haftplätzen wird 2009 in Betrieb gehen. Das Investitionsvolumen beläuft sich auf rund 100 Mio. Euro, der Eigenkapitaleinsatz von Bilfinger Berger beträgt 7,5 Mio. Euro.

Erst vor kurzem hatte das Unternehmen den Zuschlag für zwei privatwirtschaftliche Hochbauprojekte erhalten. In Chemnitz entsteht im Rahmen einer öffentlich-privaten Partnerschaft ein Justizzentrum, das als Sitz von Amtsgericht und Staatsanwaltschaft dient. In Halle an Saale wird Bilfinger Berger acht Schulen modernisieren und betreiben. Das Investitionsvolumen für beide Projekte liegt bei 75 Mio. Euro, die Finanzierung erfolgt ohne Eigenkapitaleinsatz des Konzerns.

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