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Bilfinger Berger: Ergebnisbelastung im Ingenieurbau

Auf Basis eines aktuellen Berichts hat der Vorstand der Bilfinger Berger AG am 28. Juli 2008 die Ergebnisprognose für das Geschäftsfeld Ingenieurbau korrigiert. Aus dem norwegischen Verkehrsinfrastrukturprojekt E18, das von einem Joint Venture unter Federführung von Bilfinger Berger abgewickelt wird, erwartet Bilfinger Berger nach aktueller Hochrechnung einen Verlust von 90 Mio. Euro. Die zum 31. Dezember 2007 gebildete Risikovorsorge von 25 Mio. Euro muss daher im laufenden Geschäftsjahr um 65 Mio. Euro erhöht werden. Aufgrund dessen wird für das Geschäftsfeld Ingenieurbau im Gesamtjahr 2008 nur noch von einem Ergebnisbeitrag in Höhe von +15 Mio. Euro ausgegangen. Bislang war eine Verbesserung gegenüber dem Vorjahreswert (+58 Mio. Euro) geplant.

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In Summe erwartet Bilfinger Berger aufgrund des deutlich steigenden Beitrags des Geschäftsfelds Dienstleistungen, dass sowohl das EBITA als auch das Konzernergebnis im Geschäftsjahr 2008 dennoch über den Werten des Vorjahres liegen werden. Das Unternehmen rechnet mit einem EBITA in der Größenordnung von +260 (Vorjahr: +242) Mio. Euro und einem Konzernergebnis in der Größenordnung von +140 (Vorjahr: +134) Mio. Euro.