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Bilanzpressekonferenz von UBM

UBM Realitätenentwicklung AG entwickelt, vermietet und verkauft Immobilien in ganz Europa mit Schwerpunkt auf die Länder in Zentral- und Osteuropa. Auch als Bauträger und Generalunternehmer ist die Gesellschaft Partner institutioneller Investoren, die für ihre Immobilienaktivitäten die Vorzüge eines einzigen Ansprechpartners für unterschiedliche Aufgaben und Regionen schätzen. Die oft sehr starken projektspezifischen Schwankungen des Hauptgeschäftsfeldes Immobilienentwicklung gleicht UBM mit den Einnahmen aus der Vermietung des Immobilienvermögens aus.

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Mit dem über Jahrzehnte aufgebauten Portfolio werden aber nicht nur Mieterträge generiert, es ermöglicht den optimalen Verwertungszeitpunkt für Liegenschaften zu wählen. Zum Bilanzstichtag verfügte UBM über Immobilien mit einer Grundstücksfläche von mehr als 1,8 Mio. m² (2005: 1,3 Mio. m²) in Europa. Seit Anfang der 90er Jahre verfolgt die Gesellschaft einen grundsoliden Wachstumskurs. Nahezu jedes Jahr steigen Umsatz und Gewinn - so auch 2006! Die Jahresbauleistung der UBM-Gruppe explodierte im Vorjahr um 70,4 % auf 185,7 Mio. Euro. Das stellt einen neuen Rekordwert in der 134jährigen Unternehmensgeschichte dar. Das EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) verbesserte sich um 31,9 % auf 18,6 Mio., das EBT (Ergebnis vor Ertragssteuern) stieg um 13,2 % auf 11,2 Mio. Euro. Der Jahresüberschuss verbesserte sich unterproportional um nur 1,2 % auf 8,6 Mio. Euro, da die hervorragende Gewinnsituation für Vorsorgen genutzt wurde. Infolge großzügiger Dotierung der Rücklagen, wuchs das Eigenkapital daher um 11,9 Mio. Euro oder 13,2 % auf 102,0 Mio. Euro.

Auch was die Dividende betrifft, gilt kontinuierliches Wachstum. Bereits in den vergangenen Jahren hat UBM die Ausschüttung in vorsichtigen Schritten immer wieder an die gute wirtschaftliche Situation angepasst. Für 2006 soll die Dividende von 0,9 Euro auf 1,0 Euro angehoben werden. Die Pay-out-Ratio errechnet sich nun mit 36 % nach 31,8 % im Jahr 2005. Die Bilanzsumme der Gesellschaft weitete sich 2006 im Vergleich zum Vorjahr um 15 % auf 438,3 Mio. Euro aus, nicht zuletzt infolge sehr umfangreicher Investitionstätigkeit. Dank des 13,2prozentigen Eigenkapitalzuwachses blieb die Eigenmittelquote mit 23,3 % (2005: 23,6 %) nahezu unverändert. Im Sinne der konsequenten Wachstumspolitik kletterten auch die Investitionen auf einen neuen Höchststand. Das Investitionsvolumen stieg um 93,5 % auf 74,9 Mio. Euro.