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BFW fordert bestehende Konjunkturpakte anzupassen

Im Nachgang an den zweiten Konjunkturgipfel im Kanzleramt zeigt sich der BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen, Spitzenverband der privaten Immobilienwirtschaft, enttäuscht: „Die vom Bund bereitgestellten Milliarden zur Abfederung des Abschwungs kommen bei Wohnungs- und Immobilienwirtschaft nicht an“, erklärte BFW-Präsident Walter Rasch in Berlin. „Nach einer aktuellen Befragung unserer Mitgliedsunternehmen zeichnet sich ab, dass 40 Prozent der Unternehmen die Investitionen in diesem Jahr senken werden. Im vergangenen Jahr waren es lediglich 18 Prozent.“

Rasch fordert daher, die bestehenden Konjunkturpakete anzupassen: „Das KfW-Sonderprogramm 2009 sollte auch für die Wohnungswirtschaft geöffnet werden, u...

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