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Besucherrekord beim „Tag der Architektur“ in NRW

Mit über 35.000 Besuchern hat der „Tag der Architektur“ in Nordrhein-Westfalen am vergangenen Wochenende (17./18. Juni) einen erneuten Rekord aufgestellt. „Das Interesse daran, Architektur hautnah zu erleben und mit Architektinnen und Architekten ins Gespräch zu kommen, wächst von Jahr zu Jahr“, freut sich Hartmut Miksch, der Präsident der Architekten- kammer Nordrhein-Westfalen. Insgesamt 537 neue und erneuerte Gebäu- de und Objekte der Landschaftsarchitektur und der Stadtplanung hatten am Wochenende in 197 nordrhein-westfälischen Städten und Gemeinden für Besucher zur Besichtigung offen gestanden. Präsentiert wurden neu gebau- te, sanierte oder erweiterte Büro- und Gewerbebauten ebenso wie Eigen- tumswohnungen, Ein- oder Mehrfamilienhäuser, öffentliche Bauwerke sowie Parks und Gärten.

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Wie in den Vorjahren zogen vor allem die Wohngebäude oftmals mehrere hundert Besucher an. „Viele, die sich mit dem Gedanken tragen, selber zu bauen oder eine Wohnung umzubauen, nutzen den „Tag der Architektur“, um sich inspirieren zu lassen oder sich im Gespräch mit den Planern Tipps zu holen“, fasst Hartmut Miksch den Reiz der Veranstaltung zusammen.

Mit seinem jährlichen Rhythmus lasse der „Tag der Architektur“ auch Trends erkennbar werden. So habe sich in diesem Jahr die steigende Nachfrage nach hochwertigen Mietwohnungen in zentraler städtischer Lage widergespiegelt. Auch für das Interesse vieler Bauherren an neuen Formen des gemeinschaftsorientierten Wohnens ließen sich am „Tag der Architektur“ zahlreiche Beispiele finden.

Neben einigen Wohnhäusern, die bis zu 400 Architekturfreunde anlockten, zählten in diesem Jahr zwei Bauten zu den großen Besuchermagneten: Über 2.000 Besucher drängelten sich am 18. Juni vor dem Portal des neuen RWE-Towers in Dortmund (Gerber Architekten, Bild l. o.); 1.500 Interessierte kamen nach Mönchengladbach, um das neue Stadion im Borussia-Park zu besichtigen (Planungsgruppe B, Architekten und Stadtplaner, D. Haasen + Partner, Bild l. m.).

Bild l. u.: Nordstern - Verwaltungsgebäude der Treuhandstelle