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Berner Group: bundesweit größtes Sanierungsprojekt

Am 4. Juli 2006 startet die Berner Group mit der Revitalisierung des historischen Kasernenensembles „Pont du Clair“ in Mainz Gonsenheim. Dabei handelt es sich um das deutschlandweit größte Sanierungsprojekt im Bereich Wohnimmobilien. Im Rahmen des Projektes entstehen auf dem Gelände der ehemaligen Kathen-Kaserne 221 Wohnungen mit einer Ge- samtwohnfläche von über 16.300 m² und eine Tiefgarage mit über 100 Stellplätzen. Die einzelnen Wohnungen sind 37 bis 118 m² groß und wer- den zum Teil als zweigeschossige Maisonetten mit eigenem Gartenanteil oder als großräumige Lofts konzipiert. 20 Prozent der Wohnungen ent- sprechen den Anforderungen des barrierefreien Wohnens. Das Projekt wird in fünf Bauabschnitten realisiert. Der erste Bauabschnitt soll im Dezember 2007 bezugsfertig sein. „Die Neubautätigkeit im Bereich Wohnimmobilien blieb in den letzten Jahren hinter dem Bedarf zurück. Daher wird sich die Nachfrage zunehmend auf den vorhandenen Wohnungsbestand konzen- trieren“, sagt Frank Kammerer, Sprecher der Berner Group. „Daher kommt der Umnutzung historischer Industrie- und Gewerbebauten zu Wohnzwecken wachsende Bedeutung zu.“

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Für Kapitalanleger und Eigennutzer interessant
Das Sanierungsprojekt „Pont du Clair“ richtet sich sowohl an Kapitalanleger als auch an Eigennutzer. Der Vertriebsstart ist für für September 2006 ge- plant. Der Immobilienerwerb in dem bestandsgeschützten Ensemble ist auf Grund der Sonder-AfA gemäß § 7 h Einkommensteuergesetz (EStG) steuer- lich attraktiv – Erwerber profitieren von den für Sanierungsprojekte höheren Abschreibungen. Nach § 7 h EStG können Steuerpflichtige in den ersten acht Jahren 9 Prozent und in den folgenden vier Jahren noch 7 Prozent der Modernisierungskosten absetzen.

Architektonisch wegweisendes Konzept
Ursprünglich stand auf dem Gelände an der Canisiusstraße eine 1937/38 erbaute Kasernenanlage. Die Gebäude aus massiven Ziegelmauerwerk sind komplett unterkellert und in einem sehr guten Zustand. Ziel der Sanierung ist es, die in sich gekehrte Struktur der Gebäude in eine offene moderne Wohnarchitektur zu verwandeln. Hierfür wird die Fassade durch- gehend - seitlich der Treppenhäuser - über alle Stockwerke geöffnet. Die Treppenaufgänge werden durch zwei Meter breite umlaufende Flure erwei- tert. Die Eingangsbereiche erhalten zudem vorgesetzte gläserne Atrien. Ein freistehender Panoramaaufzug verbindet die einzelnen Geschosse. Die Wohnungen erhalten durch die Anbindung an den lichten Außenraum einen völlig neuen Wohnwert.

Mainz-Gonsenheim: Kleinstadtidylle mit guter Anbindung
Das insgesamt 22.000 m² große Gelände ist infrastrukturell günstig gele- gen. Der Stadtteil Gonsenheim – laut Feri Wohnlagenklassifikation mit der Bestnote unter den Mainzer Stadtteilen bewertet - liegt nordwestlich der Mainzer Innenstadt und ist nur wenige Minuten Fußweg sowohl von der Innenstadt als auch von den Grünanlagen in der Umgebung entfernt. Mit rund 20.000 Einwohnern ist Gonsenheim der größte Stadtteil der rheinland-pfälzischen Hauptstadt, das Bevölkerungswachstum steigt überdurch- schnittlich. Zudem profitiert der Standort Mainz von der regionalen Nähe zu Frankfurt und seiner Lage im Rhein-Main Gebiet. Als Standort zahlreicher Dienstleister unter anderem aus dem Medienbereich bieten Frankfurt und Umgebung hunderttausende von Arbeitsplätzen. Laut dem renommierten Wirtschaftsforschungsinstitut Feri wird die Zahl der Haushalte und damit die Nachfrage nach Wohnraum in Mainz weiter steigen.