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Berliner Verkehrsbetriebe trennen sich von Immobilien

Um Schulden abzubauen, haben die Berliner Verkehrsbetriebe zwischen 2005 und 2008 Immobilien für insgesamt 65,9 Millionen Euro veräußert. Den größten Posten ergab der umstrittene Verkauf der BVG-Zentrale am Kleistpark, wodurch das Unternehmen im Sommer in die Trias-Towers in der Holzmarktstraße umzog, sowie der Verkauf des Verwaltungsgebäudes an der Rosa-Luxemburg-Straße. Damit setzten die Verkehrsbetriebe insgesamt 34,75 Millionen Euro um. Für 9,8 Millionen Euro verkaufte die BVG außerdem das Verwaltungsgebäude an der Alboinstraße und ihre Bushauptwerkstatt an der Uferstraße. 19,7 Millionen Euro spülte die Veräußerung der Busbetriebshöfe Helmholtzstraße und Zehlendorf in die Kassen.

Durch die Verkaufswelle, habe sich der...

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