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Berliner Spree-Dreieck wirft neuen Streit auf

Neuer Streit um das Spreedreieck am Bahnhof in der Friedrichstraße in Berlin bahnt sich an, denn in unmittelbarer Nähe des Admiralpalastes soll ein weiter Neubau entstehen, der das Gebäude deutlich in seiner Höhe überragen wird. Medienberichten zufolge handelt es sich hierbei um einen Hotelneubau. Der Betreiber des Admiralpalastes, Falk Walther, will, sofern kein Baustopp verhängt wird, juristische Schritte gegen seinen zukünftigen Nachbarn einleiten. Walther hat die Befürchtung, dass der Hof des Palastes durch den Neubau zu dunkel wird und dass dieser somit für Veranstaltungen kaum zu nutzen sei. Außerdem kann er sich nicht vorstellen, dass die Baugenehmigung, die im Übrigen erstaunlich schnell erteilt wurde, mit dem Denkmalschutz abgestimmt ist.

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Das Spreedreieck hat bereits mehrfach Grund zu gerichtlichen Auseinandersetzungen und politischen Debatten gegeben.

Am 8. September wird sich der Rechtsausschuss des Abgeordnetenhauses auf Antrag der Oppositionsfraktionen mit der Einsetzung eines Untersuchungsausschusses zum Thema befassen.