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Berliner SPD-Linke blockiert BIH-Verkauf

Dreißig Abgeordnete des linken Flügels der Berliner SPD haben gegen den Verkauf der kommunalen Berliner Immobilienholding (BIH) gestimmt. Die Privatisierungspläne des parteilosen Finanzsenators Ulrich Nußbaum sind damit im Vorfeld gescheitert; seine Gremienvorlage dürfte es nicht mehr in den Senat schaffen.

Nußbaum will die BIH mit ihren 595 Objekten an den britischen Investor Altyon Partners verkaufen. Die 41.800 Wohneinheiten bringen dem Land zwar jährliche Mieteinnahmen von rund 400 Millionen Euro, laut Nußbaum koste der Immobilienverwalter das Land Berlin aber 200 Millionen Euro im Jahr und beinhalte zudem zu viele Risiken. Die SPD-Linke will dagegen die Wohnungen der BIH als politische Gestaltungsmasse in der Landeshoheit belass...

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