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Berliner „Kronprinzengärten“ erhalten ein Gesicht

Die Entscheidung ist gefallen: Die Bauwert Investment Group hat sechs renommierte Architektenbüros für die Gestaltung des Berliner Stadtquartiers „Kronprinzengärten“ ausgewählt. Bereits im Sommer 2010 hat der Projektentwickler den Wettbewerb ausgelobt, an dem sich insgesamt 16 Architekturbüros beteiligt hatten. Nun wird das Grundstück an der Gartenseite des Kronprinzenpalais zwischen Opernpalais und Friedrichswerdscher Kirche ein neues Gesicht erhalten. Denn mit diesem hochwertigen Ensemble wird nicht nur die historische Falkoniergasse wieder hergestellt, sondern auch ein Standort wiedergeschaffen, der seit Jahrhunderten zu den vornehmsten und schönsten Lagen Berlins zählt. Statt eines Parkplatzes wird an diesem erstklassigen Standort wieder ein lebendiges Quartier mit individuellen Gärten und großzügigen Stadtpalais entstehen.

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„Die anspruchsvollen Townhouses sowie Wohn- und Geschäftshäuser werden sich um ein grünes Refugium in schönster historischer Lage gruppieren“, erläutert Henning Hausmann, Sprecher der Bauwert Investment Group. „Durch die Auswahl verschiedener Architekten und somit unterschiedlicher Stile und Designsprachen entsteht ein facettenreiches Stadtquartier, das modernste Wohnansprüche mit historischem Leben verbindet.“ Visualisierungen der „Kronprinzengärten“ werden Mitte März vorgestellt.

Bewusst wurde auf eine maximal mögliche Ausnutzung des Grundstücks verzichtet; die geplante Wohn- und Nutzfläche mit ca. 9.500 m² liegt deutlich unter dem üblichen Maß der baulichen Ausnutzung in solch innerstädtischer Lage. Ganz nach dem Namen „Kronprinzengärten“ werden hier im inneren Bereich des Ensembles großzügige, mit Liebe gestaltete Gärten durch erfahrene Landschaftsarchitekten angelegt. Die städtebauliche Gesamtkonzeption für das Quartier als Grundlage für den Wettbewerb stammt von der Architektengemeinschaft Graetz Nöfer Tyrra.

Die Konzeption für jeweils ein Townhouse übernehmen nunmehr nps tchoban voss, Jasper Architekten, Stephan Höhne, die Patzschke Planungsgesellschaft sowie Weinmiller Architekten. Darüber hinaus werden weitere Wohnpalais durch die Büros Patzschke und nps tchoban voss sowie jeweils ein Geschäfts- bzw. Galeriehaus durch Graetz-Tyra Architekten und nps tschoban voss gestaltet. Alle Architekten setzen dabei auf einen äußerst hochwertigen städtischen Auftritt, der durch zurückgesetzte Eingangsbereiche, überhohe Räume mit teils raumhohen Fenstern sowie schmiedeeiserne Geländern oder steinerne Balustraden, besticht. Alle Dächer bieten Platz für großzügige Terrassen und individuelle Pools.

„Mit dem Angebot unterschiedlicher Planungs- und Gestaltungsvarianten entsteht ein lebendiges Wohnareal, das eine hohe Bandbreite vom klassischen bis zum modernen Design bietet und individuelle Umsetzungswünsche berücksichtigt“, so Hausmann. Eine hochmoderne Tiefgarage mit großzügigen Einzelparkplätzen sowie Sicherheitsparkzonen runden das Projekt ab. Das Investitionsvolumen liegt im hohen zweistelligen Millionenbereich.