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Berlin-Buch: Gesobau beginnt mit Sanierung des Wohnhauses in Robert-Rössle-Straße

Die Gesobau AG beginnt jetzt mit der Sanierung des Wohnhauses Robert-Rössle-Straße 1 in Berlin-Buch. Aus derzeit 53 Wohnungen entstehen nach zeitgemäßen Grundrissanpassungen 40 moderne Wohneinheiten. Mit dem neuen Aufzug, der an die Südseite des Wohnhauses an der Ecke Karower Chaussee angestellt wird, wird auch der Eingangsbereich im Erdgeschoss verlegt und attraktiv gestaltet. Im Haus werden die Sanitärstränge sowie die elektrischen Leitungen - wenn erforderlich - erneuert, die Bäder gefliest und mit zeitgemäßen Objekten und Armaturen ausgestattet. Mit neuen Isolier-Kunststofffenstern sowie gedämmten Fassaden will die Gesobau zudem eine deutliche Reduzierung der Heizkosten sowie des CO2-Ausstoßes erreichen. Außerdem erhält jede Wohnung erstmals Verbrauchsableser für Heizung und Wasser, so dass jeder Mieter künftig an den warmen Betriebskosten individuell „drehen“ kann. Bereits im November soll die Sanierung abgeschlossen sein.

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„Das Wohnhaus Robert-Rössle-Straße 1 befindet sich an exponierter Stelle an der Zufahrt zum Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC), das gab unter anderem den Ausschlag für die Sanierung“, erläutert Lars Holborn, Geschäftsbereichsleiter Pankow. „Die Gesobau will den Standort Buch als Wohn- und Gesundheitsregion auch mit entsprechendem Wohnraum für die dort Beschäftigten und Studierenden unterstützen.“ Gleichwohl ist die Sanierung dieses Hauses nicht als Auftakt für die Komplettsanierung in Buch zu werten. „Schöne Fassaden und moderne Bäder sind nicht für jeden Kunden maßgeblich“, sagt Holborn. „Die Gesobau bietet in Buch Wohnraum auch für Kunden, die an einem günstigen Preis-Leistungs-Verhältnis interessiert sind. Das belegen unsere guten Vermietungszahlen und unsere Erfolge insbesondere bei den Angeboten für Studierende, die in ausgewählten Quartieren nur 2,50 Euro/m² zahlen.“

Das Wohnhaus Robert-Rössle-Straße 1 steht derzeit zum größten Teil leer, die Neuvermietung wurde frühzeitig gestoppt. Das erleichtert die Arbeiten und beschleunigt den Baufortgang. Denn die Sanierung im bewohnten Zustand wäre aufgrund der Grundrissänderungen nur sehr schwer zu bewerkstelligen. Den verbliebenen Mietern wurden Umsetzwohnungen und Ausweichquartiere angeboten. Die Gesobau hat ihre Kunden individuell beraten und bei den Umzügen, wenn gewünscht, aktiv unterstützt.