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Bereinigung am spanischen Immobilienmarkt schreitet fort

Spanische Banken bieten derzeit Immobilien zu Schleuderpreisen an, um sie aus ihren Büchern zu bekommen. Grund ist eine verschärfte Vorschrift zur Bildung von Verlustrückstellungen für faule Kredite: Hatten die Banken früher 72 Monate dafür Zeit, so müssen sie seit 30. September bereits nach 12 Monaten eine ergebniswirksame Berichtigung vornehmen.

In den vergangenen zwei Jahren haben zahlreiche Baufirmen und Makler Insolvenz angemeldet. Die spanischen Banken hatten daher ein geschätztes Volumen von 180 Milliarden Euro an notleidenden Krediten in den Büchern. Davon wurden bisher 70 Milliarden über staatliche Rettungspakete, Auflösung von Reserven und Abschreibungen bereinigt.

Der Quadratmeter Wohnfläche kostet heute in Spanien...

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