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BER-Ausfall: Schönefeld und Tegel erzielen Passagierrekord

Die negativen Schlagzeilen um den neuen Hauptstadtflughafen BER tun dem Verkehrswachstum in der Hauptstadt keinen Abruch. Die Flughäfen Schönefeld und Tegel, die eigentlich schon längst geschlossen sein sollten, zählten im ersten Halbjahr 2012 so viele Passagiere wie nie zuvor. Insgesamt sind von Januar bis Juni in Schönefeld und Tegel 11.871.008 Passagiere gelandet oder abgeflogen. Das ist ein Zuwachs von 580.575 Passagieren gegenüber dem Vorjahreszeitraum (+5,1 Prozent). In Schönefeld wurden in den ersten sechs Monaten des Jahres 3.421.623 Passagiere registriert (+2,0 Prozent), in Tegel waren es 8.449.385 (+6,5 Prozent).

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Die Zahl der Flugbewegungen sank von Januar bis Juni um 1,8 Prozent (im Vergleich zum Vorjahreszeitraum) auf 117.572 Starts und Landungen, die Auslastung stieg um 2,8 Prozentpunkte auf 71,7 Prozent. Die Menge der Luftfracht ging um 4,3 Prozent zurück auf 15.272 Tonnen.

Im Juni zählten die Flughäfen Tegel und Schönefeld insgesamt 2.308.303 Passagiere. Das sind 7,3 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Seit Beginn des Sommerflugplans werden ab Berlin 170 Flugziele in 50 Ländern angeflogen. Neu hinzugekommen sind insgesamt 17 Verbindungen, davon neun seit Juni: Bilbao, Birmingham, Bologna, Kaliningrad, Leeds, Marseille, Memmingen, Rijeka und Valencia.

Auf dem Flughafen Schönefeld wurden im vergangenen Monat 639.754 Fluggäste gezählt. Dieses Ergebnis entspricht einem Plus von 1,1 Prozent gegenüber Juni 2011. In Tegel wurden im Juni 1.668.549 Passagiere registriert. Das sind 10,0 Prozent mehr als im Vorjahresmonat.