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Benko will nicht den Karstadt-Ausputzer spielen

Der österreichische Investor René Benko ist nach verschiedenen Medienberichten nicht an einer Übernahme des Essener Karstadt-Konzern interessiert. Die „Bild“ hatte am Freitag berichtete, es habe Gespräche zwischen Karstadt und Benkos Signa-Holding gegeben. Auch sei der kürzliche Abgang von Karstadt-Chefin Sjöstedt in diesem Zusammenhang zu sehen.

Nach Informationen der Nachrichtenagentur Reuters beruhten diese Vermutungen auf dem Umstand, dass Benko und der Diamantenhändler Beny Steinmetz eine Option besitzen, 75,1 Prozent des verbliebenen Karstadt-Stammgeschäfts für einen Euro zu übernehmen. Benko gehören bereits mehrere Karstadt-Immobilien [Signa-Holding kauft KaDeWe und weitere Karstadthäuser für 1 Mrd. Euro]; für 300 Millionen Euro...

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