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Bei Vorstandsgehältern der Immobilien-AGs wuchsen im Jahr 2010 nur die variablen Bestandteile

Die deutschen Immobilien-Aktiengesellschaften haben im Jahr 2010 fast alle besser verdient als im Vorjahr. Das schlug sich auch in den Vorstandsvergütungen nieder. Die variablen Gehaltsbestandteile wuchsen auf breiter Front. Das Fachmagazin immobilienmanager hat die Gehälter der Chefs der Immobilien-AGs unter die Lupe genommen, die im MDax und SDax notiert sind.

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Die höchsten Bezüge können die Vorstände der Alstria Office REIT AG einstreichen. Olivier Elamine und sein Kollege Alexander Dexne überspringen die Marke von einer Million Euro. Bei den Steigerungsraten im Vergleich zum Jahr 2009 befindet sich allerdings nur Alexander Dexne unter den ersten Drei. In dieser Disziplin haben die Vorstände der Patrizia Immobilien AG die Nase vorn. Klaus Schmitt und Wolfgang Egger haben mehr als das Doppelte der Vorjahresbezüge in der Bilanz stehen.

Die Vergütungen der Vorstände setzen sich aus festen Bestandteilen sowie aus kurz- und langfristigen, am Erfolg orientierten Tantiemen zusammen. Sie können also nicht die gesamte Vergütung schon am Jahresende kassieren. Auffällig ist eine Übereinstimmung zwischen den AGs: Viele Vorstandsvorsitzende konnten für ihre Arbeit im Jahr 2010 rund 600.000 Euro kassieren.