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Bea und Howoge nehmen 1000. Berliner Blockheizkraftwerk in Betrieb

Stadtentwicklungs- und Umweltsenator Andreas Geisel hat heute zusammen mit den Geschäftsführern der Berliner Energieagentur (BEA) und der Howoge Wohnungsbaugesellschaft mbH, Michael Geißler und Stefanie Frensch, das 1000. Blockheizkraftwerk (BHKW) in Berlin in Betrieb genommen. Es erzeugt in einem Stadtquartier in Lichtenberg für über 300 Wohnungen Strom und Wärme. Finanziert, geplant, gebaut wurde die sogenannte Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlage (KWK) von der BEA, die in den kommenden 15 Jahren auch für den reibungslosen Betrieb verantwortlich ist. Die Mieter in den insgesamt sieben Gebäuden der Wohnungsgesellschaft können den im BHKW erzeugten BEA Kiezstrom zu günstigen Konditionen beziehen.

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„Die dezentrale KWK hat eine Schlüsselrolle für die Energiewende in Berlin und ist ein wichtiger Baustein der Klimaschutzstrategie des Senates. Ich begrüße es, dass die Landes-Unternehmen weiterhin Vorreiter sind bei dieser Technologie und sie zum Nutzen auch der Mieterinnen und Mieter in dieser Stadt einsetzen“, erklärt Umweltsenator Geisel. Klimafreundlich geht es aber nicht nur bei der Howoge zu. Erst vor 14 Tagen hatte das städtische Wohnungsunternehmen Gewobag in Zusammenarbeit mit Vattenfall ein neues Blockheizkraftwerk in Tegel-Süd gestartet [Gewobag und Vattenfall starten Blockheizkraftwerk in Tegel Süd]. „Es müssen noch mehrere Tausend mehr sein, um das Klimaziel zu erreichen, bis 2050 Klima neutral zu sein“, sagte Christian Gaebler, Staatssekretär für Verkehr und Umwelt bei der Eröffnung in Tegel-Süd. Klimaneutral heißt, keine Treibhausgase mehr in die Luft zu pusten. Dazu haben sich die Unternehmen und das Land Berlin verpflichtet.