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Bayerns Innenminister verteidigt GBW-Verkauf

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) versuchte Bedenken entgegenzutreten, der Verkauf der zur Bayerischen Landesbank gehörenden Wohnungsgesellschaft GBW mit ihren rund 33.000 Wohnungen könne zu sozialer Benachteiligung führen. „Wohnungen dürfen keine Spekulationsobjekte werden. Hier geht es auch um das Lebensumfeld von Zigtausenden Mietern“, sagte Hermann in einer Mitteilung.

Parlamentarier der Oppositionsparteien im Bayerischen Landtag hatten zuvor ihre Befürchtungen geäußert, dass einkommensschwache Mieter durch den von der EU-Kommission geforderten GBW-Verkauf mit steigenden Mieten oder Verdrängung aus ihren angestammten Wohnvierteln rechnen müssten. Rund 10.000 Wohnungen aus dem GBW-Best...

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