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BayernLB mit 2,6 Mrd. in der Kreide

Das Desaster um die österreichische Hypo Group Alpe Adria (HGAA) läßt die BayernLB nicht los: Der Verlust der Landesbank lag für das Geschäftsjahr 2009 bei 2,6 Milliarden Euro. Wie Interimschef Stefan Ermisch gestern anläßlich der Bilanzpressekonferenz erklärte, hätte die zweitgrößte Landesbank ohne die Belastung aus dem HGAA-Investment ein operatives Plus von 885 Millionen Euro gemacht.

Das Konzernergebnis nach Steuern betrug -2.619 Mio. Euro, nach -5.079 Mio. Euro im Jahr 2008. Darin ist ein Restrukturierungsaufwand in Höhe von 361 Mio. Euro berücksichtigt. Die Kernkapitalquote lag zum 31. Dezember 2009 bei stabilen 10,9 Prozent.

Die Fokussierung und Transformation der BayernLB zeigt sich auch in der Straffung des internati...

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