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BayernLB beziffert Überzahlung für Hypo Alpe Adria auf bis zu 80%

Die Bayerische Landesbank geht in ihrer Klageschrift gegen die Mitarbeiterstiftung der von ihr im Jahr 2007 übernommenen Pleitebank Hypo Group Alpe Adria (HGAA) davon aus, einen um bis zu 80% überteuerten Kaufpreis geleistet zu haben. Die Mitarbeiterstiftung war damals eine der Verkaufsparteien. Die Landesbank sieht sich getäuscht und klagt auf Schadenersatz.

Nach einem Gutachten, auf das sich die BayernLB bezieht, lag der Wert der übernommenen Anteile bei lediglich 974 Millionen Euro. Tatsächlich bezahlt wurden aber in zwei Tranchen insgesamt rund 1,7 Milliarden Euro, inklusive eines so genannten Paketzuschlags von 50%. Die Bayerische Landesbank moniert, dass das Eigenkapital der HGAA falsch ausgewiesen worden wäre, woraus sich eine W...

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