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Baustart für den Interimshörsaal an der Heinrich-Heine-Universität

Der Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW (BLB NRW) Düsseldorf hat mit dem Bau eines Interimshörsaals für die Heinrich-Heine-Universität an der Universitätsstraße begonnen. Zunächst wird der Boden für die Stahlbetonbodenplatte vorbereitet. Wand und Dach bestehen aus verschraubten Sandwich-Thermoelementen. Die Stahlkonstruktion mit Satteldach erhält eine Dämmung, Heizung und Lüftung. Der Hörsaal wird über 600 Plätze verfügen und soll der Universität für ca. fünf Jahre zur Verfügung stehen. Ein Anbau eines weiteren Hörsaals ist möglich.

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Die Planung stammt vom Team des BLB NRW, beauftragte Firma für den Tiefbau ist Kemna Bau, Neuss, als Generalunternehmer für die schlüsselfertige Erstellung bis Ende Januar 2012 wurde Bauart Massiv GmbH aus Marl beauftragt. Die Projektkosten belaufen sich auf 1,3 Mio Euro.