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Bausparen mit vermögenswirksamen Leistungen

Vermögenswirksame Leistungen – dieses Wort haben die meisten Menschen schon einmal gehört, aber um was es dabei genau geht, dass wissen nicht alle. Was bedeuten die beiden Buchstaben VL eigentlich genau und warum nutzen immer so wenige Arbeitnehmer diese Möglichkeit, sich mit der Hilfe des Staats ein kleines Vermögen aufzubauen?

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Viele Angebote
Wer vermögenswirksame Leistungen anlegen will, der hat dazu viele Möglichkeiten, wie das Portal www.geldanlage.net berichtet. Aktienfonds wären eine Variante und auch Lebensversicherungen sind möglich. Die beliebteste Variante aber ist der VL-Bausparvertrag, der mit diesem Rendite-Bausparvertrag kann man sich den Traum vom eigenen Haus im Grünen erfüllen. Vermögenswirksame Leistungen werden entweder tariflich festgelegt oder aber durch einen Vertrag mit dem Arbeitgeber. Dieser zieht seinem Angestellten jeden Monat einen bestimmten Betrag von seinem Bruttolohn ab, der dann gespart wird. Die Summe dieses gesparten Betrags kann zwischen knapp sieben Euro und 40,- Euro im Monat liegen. Auch wenn auf den ersten Blick der Eindruck entsteht, dass das Gehalt vermindert wird, sollte man nicht vergessen, das auf diese Weise auch die sozialen Leistungen weniger werden. Maximal können so 480,- Euro im Jahr gespart werden, denn das ist die Höchstgrenze bei den vermögenswirksamen Leistungen.

Der Bausparvertrag als Kapitalanlage
Der Staat sieht die VWL in erster Linie als eine private Altersvorsorge. Wer sich für das VL-Bausparen entscheidet, der schlägt salopp gesagt die berühmten zwei Fliegen mit einer Klappe. Zum einen dient der Bausparvertrag als Geldanlage und zum anderen kann man sich ein eigenes Haus bauen und hat so für das Leben im Alter optimal vorgesorgt, und das alles mit staatlicher Hilfe. Sollte nach Abzug der vermögenswirksamen Leistungen vom Gehalt nicht mehr genug Geld für die Sozialversicherungen oder die Steuern vorhanden sein, dann gleicht der Arbeitgeber diesen Differenzbetrag aus. Bausparverträge vergleichen lohnt sich immer und auch nach der Wohnungsbauprämie sollte man sich in diesem Zusammenhang erkundigen.