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Bau-Verein zu Hamburg: Wachstumskurs erfolgreich fortgesetzt

Der Bau-Verein zu Hamburg Konzern (nachfolgend Bau-Verein) setzte seinen auf deutsche Wohnimmobilien ausgerichteten Wachstumskurs erfolgreich fort und hat das 1. Quartal 2007 erneut mit einem positiven Konzernergebnis abgeschlossen.

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Der Bau-Verein erzielte im ersten Quartal ein positives Konzernergebnis vor Steuern (EBT) in Höhe von 1,9 Mio. Euro und hat damit die erfolgreiche Umsetzung seiner Strategie bestätigt.

Das Unternehmen hat im 1. Quartal 2007 erneut Gewinne aus der Neubewertung von Immobilien in Höhe von 3,3 Mio. Euro erzielt. Sie resultieren zum einen aus dem anhaltend positiven Marktumfeld und zum anderen aus einer aktiven Bestandsentwicklung und einem damit verbunden Wertzuwachs des Portfolios.

Die Umsatzerlöse des Bau-Vereins verringerten sich erwartungsgemäß von 11,0 Mio. Euro im 1. Quartal 2006 auf 9,0 Mio. Euro zum 31.03.2007. Der Anteil der Verkaufserlöse am Umsatz ist mit 24 Prozent plangemäß niedrig. Wesentlich für den Rückgang ist die Fokussierung auf Bestandshaltung und -entwicklung, die mit einer Buy, Build & Hold Strategie auf langfristigen Wertzuwachs der Immobilien ausgerichtet ist. Zudem halten sich die Marktteilnehmer saisonbedingt am Anfang des Geschäftsjahres zurück.

Die Miet- und Betreuungserlöse stiegen dagegen um 62 Prozent gegenüber dem ersten Quartal 2006 auf 6,8 Mio. Euro (i. Vj. 4,2 Mio. Euro). Der Anteil der Verkaufserlöse am Umsatz reduzierte sich von 62 Prozent im ersten Quartal 2006 auf 24 Prozent im ersten Quartal 2007 (bzw. von 6,8 Mio. Euro auf 2,2 Mio. Euro).

Die Eigenkapitalquote blieb gegenüber dem 31.12.2006 nahezu unverändert und liegt weiterhin bei 35 Prozent. Das Bilanzvolumen erhöhte sich von 329 Mio. Euro auf 342 Mio. Euro bedingt durch den bilanziellen Zugang eines Wohnbestandsportfolios in zentralen Lagen in Leipzig sowie Wertsteigerungen der Renditeliegenschaften.

Im Fokus der fortgeführten Wachstumsstrategie stehen der Erwerb weiterer Bestandswohnimmobilien mit Entwicklungspotential und die Entwicklung renditestarker Wohnungsneubauprojekte in deutschen Metropolen.