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Bau-Verein zu Hamburg baut Stadthäuser in Berlin

Mit dem heutigen Spatenstich beginnt offiziell das neue Bauprojekt der Bau-Verein zu Hamburg AG in der Gormannstraße 8/9. In zentraler Lage in Berlin-Mitte entstehen drei individuelle Stadthäuser, die sich jeweils über vier Ebenen erstrecken und über ein offen gestaltetes Wohn-Dachgeschoss mit Dachterrasse verfügen. Mit fünf bis sechs Zimmern und einer Wohnfläche von etwa 180 m², 198 m² und 224 m² bieten die Stadthäuser ein privates Eigenheim mit den Vorteilen des innerstädtischen Wohnens. Die Häuser verfügen über separate Eingänge und einen gemeinsamen Aufzug. Im Erdgeschoss befinden sich zwei Gewerbeeinheiten, für die zur Einbindung in den städtischen Raum Ladenflächen geplant sind. Auf gleicher Ebene werden zusätzlich vier Doppelparkplätze entstehen.

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In seiner Rede zum Spatenstich betonte Erhard Flint, Vorstand der Bau-Verein zu Hamburg Aktien-Gesellschaft, das außergewöhnliche Wohnkonzept der Entwurfsarchitekten HSH Hoyer Schindele Hirschmüller. Anstelle des üblichen Geschosswohnungsbaus werden in der städtischen Figur des Eckhauses drei Einzelhäuser miteinander verbunden, zwei davon mit einem vollständig privaten Innenhof. In den Wohnungen werden dadurch differenzierte Raumqualitäten erzielt, vom zweigeschossigen Dachraum mit offenem Grundriss und Terrasse bis zu den Rückzugsbereichen in den unteren Etagen. Die offenen Strukturen und die Transparenz der Stadthäuser nach Vorbildern aus London und Amsterdam finden in Berlin großen Zuspruch: Zwei Stadthäuser sowie eine Gewerbeeinheit sind bereits vor Baubeginn verkauft worden.