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Bau-Verein auf Wachstumskurs

Die Bau-Verein zu Hamburg Aktien-Gesellschaft hat die Chancen des deutschen Wohnimmobilienmarktes im ersten Halbjahr 2008 erfolgreich genutzt und ihre Umsatz- und Ertragsentwicklung gegenüber dem Vorjahr deutlich verbessert. Nach zwei weiteren erfolgreichen Akquisitionen ist das rendite- und cashflowstarke Immobilienportfolio des Bau-Vereins um 19 Prozent auf ein Volumen von 351,3 Mio. Euro angewachsen.

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Die Umsatzerlöse des Bau-Vereins stiegen im ersten Halbjahr 2008 von 24,5 Mio. Euro um 33 Prozent auf 32,6 Mio. Euro. Der Bau-Verein hat das zweite Quartal 2008 erneut mit einem positiven Ergebnis abgeschlossen: Das Ergebnis vor Steuern (EBT) konnte von 3,6 Mio. Euro im Vorjahr auf 6,1 Mio. Euro im ersten Halbjahr 2008 gesteigert werden. Dies entspricht einem Zuwachs von 69 Prozent. Auf Grund einer Steigerung der Gewinne aus Neubewertungen in Höhe von 3,0 Mio. Euro stieg das Rohergebnis um 27 Prozent auf 16,4 Mio. Euro, nach 12,9 Mio. Euro im Vorjahr.

Der Bau-Verein hat im Rahmen der Buy, Build & Hold-Strategie konsequent weiter in seine Wohnimmobilien investiert und in den ersten sechs Monaten des Jahres zwei Akquisitionen erfolgreich abgeschlossen. Neben einem Neubaugrundstück in zentraler Lage in Hamburg, auf dem bis Ende 2009 19 neue Wohnungen und 2 Gewerbeeinheiten entstehen sollen, wurde ein renditestarkes Wohnimmobilienportfolio mit rund 1.200 Wohneinheiten in den Metropolregionen Hamburg, Berlin, Rhein/Main und in Süddeutschland erworben. Die 20 neuen Objekte sollen überwiegend langfristig in den Bestand übernommen werden und zeichnen sich durch attraktive Cashflows und ein hohes Entwicklungspotenzial aus.

Die Bilanzsumme des Bau-Vereins wuchs gegenüber dem Jahresende 2007 um 27,3 Mio. Euro auf 393,1 Mio. Euro. Trotz der getätigten Investitionen liegt die Eigenkapitalquote des Unternehmens mit 32,2 Prozent nach wie vor auf hohem Niveau.

Der Bau-Verein plant weiterhin konsequent in die Werthaltigkeit des Portfolios und seiner Bestände zu investieren.

Trotz der positiven Entwicklung im ersten Halbjahr rechnet der Vorstand zwar unverändert mit einem positiven Ergebnis vor Steuern (EBT) für das Gesamtjahr 2008; auf Grund der schwierigen Rahmenbedingungen an den Kapital- und Finanzmärkten wird dieses aber voraussichtlich leicht unter dem Vorjahresniveau liegen.