Cookie Fehler:

Cookies sind in Ihrem Browser deaktiviert. Um alle Funktionen z.B. das Login nutzen zu können, müssen Cookies aktiv sein. Bitte aktivieren Sie Cookies in Ihrem Browser.

    Drucken Drucken  Diesen Artikel zu den Favoriten hinzufügen Favoriten

Bau und Liegenschaftsbetrieb NRW realisiert Fachhochschule im Düsseldorfer Norden

Der Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW plant in Düsseldorf-Derendorf auf dem ehemaligen Schlösser-Gelände und dem angrenzenden Schlachthof-Areal den Neubau der Fachhochschule Düsseldorf. "Der erste Bauabschnitt soll bereits 2012 fertig gestellt werden", erklärt Ferdinand Tiggemann, Geschäftsführer des Bau- und Liegenschaftsbetriebes NRW.

.

Mit der Entscheidung für einen Hochschulstandort im Düsseldorfer Norden wird die Fachhochschule in ihrer weiteren Entwicklung gestärkt. Die Fachhochschule Düsseldorf ist mit einem umfangrei-chen und interdisziplinären Studienangebot eine der größten Fachhochschulen Nordrhein-Westfalens. Derzeit werden rund 6.500 Studierende in 22 Studiengängen ausgebildet.

"Der Neubau bedeutet für uns eine einmalige Chance, nach etwa 40 Jahren künftig in optimalen, neuen Räumlichkeiten erstmals mit allen Fachbereichen und Einrichtungen in direktem Kontakt zusammen zu arbeiten. Besonders in Hinblick auf die Identitäts- und Markenbildung ist der gemeinsame Standort eine glückliche Lösung, um uns weiter zu einer forschungsfundierten Werkstatt der Zukunft zu entwickeln. Darüber hinaus können wir durch kulturelle und soziale Einrichtungen wie zum Beispiel Studenten-wohnheime oder ein Kindergarten, auch dem Stadtteil lebendige Impulse geben und umgekehrt auch bekommen", erklärte der Rektor der Fachhochschule Düsseldorf, Prof. Dr. Hans-Joachim Krause.

Die Stadt Düsseldorf begrüßt die Entwicklung des Standortes mit der neuen Fachhochschule. Diese Nutzung wird zur Aufwertung und Belebung des Stadtquartiers beitragen. Die bestehende Idee, an dieser Stelle den zum zweiten grünen Ring um die Düsseldorfer Innenstadt gehörenden Grünzug durch das Gebiet zu führen und ebenso Wohnungsbau und eine Jugend- sowie Kindertageseinrichtung anzubieten, soll nun mit den Vorstellungen zum neuen Fachhochschulstandort verwoben werden. Gespräche zur notwendigen Grundstücksarrondierung sind mit der Stadt bereits aufgenommen. Das entsprechend geänderte Bebauungsplankonzept soll nach der Sommerpause den politischen Gremien und der Bürgerschaft vorgestellt werden.