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Bank Austria errichtet „UniCredit Bank Austria – Town“ am Praterstern

In der Wiener Stadtentwicklung wird ein neues, zukunftsweisendes Kapitel aufgeschlagen. Das
Areal des ehemaligen Nordbahnhofs zählt zu den bedeutendsten innerstädtischen Entwicklungszonen
Wiens. Das Projekt an der Achse zwischen Innenstadt und Donau-City setzt einen Impuls
für die gesamte Stadt. In diesem Gebiet ist auch die neue „UniCredit Bank Austria – Town“, der
neue Hauptstandort der Bank Austria geplant.

.

Geschaffen werden soll ein innovativer Unternehmensstandort mit internationalem Format, gebaut nach ökologisch nachhaltigen Kriterien. Ergänzend zu dem bisherigen Standort in der Lassallestraße werden vier weitere Gebäudeteile mit bis zu 150.000 m² Bruttogeschoßfläche errichtet. Die zentrale geografische Lage und die ausgezeichnete Erreichbarkeit aus ganz Europa sowie die hohe Qualität der vorhandenen Infrastruktur gaben den Ausschlag für den neuen Standort.

150 bis 280 Millionen Investitionsvolumen, Büroflächen für 4.500 bis 7.000 Menschen
Die Investitionssumme beträgt (abhängig von der Ausbaustufe) zwischen 150 und 280 Millionen Euro. Neben den Büroräumlichkeiten für 4.000 MitarbeiterInnen der Bank Austria, sollen die übrigen 3.000 Plätze an andere Unternehmen vermietet werden. In einem der Gebäude sollen Einkaufmöglichkeiten, Medizinische Versorgung und Freizeitmöglichkeiten wie Fitness Anlagen angesiedelt werden. Auch dies wird die wirtschaftliche Bedeutung des Gebietes positiv beeinflussen.

In einem nächsten Schritt wird von der Bank Austria ein städtebaulicher Wettbewerb ausgeschrieben und das Projekt an den überzeugendsten Architekten vergeben. Die Kriterien für die Auslobung werden neben der städtebaulichen Gesamtentwicklung, die architektonische Wirkung nach innen und außen, die Funktionalität, die Nutzungsflexibilität, die Wirtschaftlichkeit, sowie die energetische und ökologische Nachhaltigkeit sein. Ende 2011 soll ein Widmungsbescheid vorliegen. Mit einer Baugenehmigung wird somit erst Ende 2012 gerechnet. Der Umzug ist 2016 geplant. Das Technische Zentrum am Julius-Tandler Platz im neunten Bezirk wird aufgelassen. Über die weitere Nutzung des Standorts Schottengasse wird nach Vorlage der endgültigen Baugenehmigung entschieden werden.

Bis 2025 entsteht am ehemaligen Nordbahnhof auf einer Fläche von 65 Hektar in mehreren Etappen ein neuer Stadtteil mit rund 10.000 Wohnungen, Büros für rund 10.000 Arbeitsplätze, Handels- und Dienstleistungsbetrieben sowie dazugehörigen Infrastruktureinrichtungen. Auf einer Baugrundfläche von 1,2 Millionen m² und einer Entwicklungsfläche von 650.000 m² entsteht eine neue Stadt in der Stadt.

Managemententwicklung, Sport- und Freizeitzentrum Kaiserwasser
Zusätzlich zum neuen Hauptquartier wird an der Adresse Kaiserwasser, Eiswerkstraße 20, in 1220 Wien von der Kaiserwasser Errichtungs und Betriebsgesellschaft GmbH, einer 100%igen Tochter der Bank Austria als Investor, eines der innovativsten Sport- Erholungs- und Trainingszentren
errichtet. Für dieses Projekt wurde bereits die ARGE Demarle-AUHOF beauftragt. Die Grundsteinlegung erfolgt im Juni 2011. Im zweiten Quartal 2013 soll die Anlage Kaiserwasser offiziell eröffnet werden. Das Investitionsvolumen beträgt 18,9 Millionen Euro.