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BaFin ermittelt routinemäßig wegen Gagfah-Insiderhandelsverdacht

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat nach eigenen Angaben mit einer routinemäßigen Analyse der Aktienverkäufe des Gagfah-Konzerns in den vergangenen Wochen begonnen. Zeitrahmen und Ergebnis der Voruntersuchung seien völlig offen, hieß es von der BaFin. Erst wenn konkrete Anhaltspunkte auf ein Fehlverhalten vorlägen, würde man eine formelle Prüfung einleiten.

Das „Handelsblatt“ hatte berichtet, Gagfah-Vorstandschefs William J. Brennan habe am 3. Februar vor offiziellem Bekanntwerden einer Milliardenklage gegen die Gagfah eigene Aktien im Wert von 4,7 Millionen Euro zu einem Stückpreis von 7,50 Euro veräußert. Brennan wies den Verdacht des Insiderhandels vehement von sich, er habe lediglich sein vertr...

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