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BA-CA Real Invest hält auch 2007 die Pole Position bei Offenen Immofonds

Die BA-CA Real Invest, Immofonds-Spezialist der zur UniCredit Group gehörenden Bank Austria, hat 2007 erfolgreich den internationalen Kapitalmarktturbulenzen getrotzt und ihre Marktführerschaft bei Offenen Immobilienfonds weiter ausgebaut.

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Bis in den April dieses Jahres konnten die beiden Premiumfonds Real Invest Austria und Real Invest Europe einen ungebrochenen Mittelzufluss in Höhe von rund 204,5 Millionen Euro verbuchen. Das Fondsvolumen liegt damit bei derzeit 851,9 Millionen Euro. Der Marktanteil der BA-CA Real Invest stieg gleichzeitig von rund 41 Prozent (2.1.2007) auf rund 44 Prozent (31.3.2008). „Obwohl der Immobilienmarkt intakt ist, hat auch hier die Kapitalmarkt- krise durchgeschlagen und 2007 zu einem schwierigen Jahr für Immobilienveranlagungen gemacht. Das Vertrauen der Anleger in mein Haus ist eine eindrucksvolle Bestätigung für unsere nachhaltige Investmentstrategie“, sagt Gerhard Dreyer, CEO der BA-CA Real Invest.

Die BA-CA Real Invest hat ihr Betriebsergebnis im zurück- liegenden Geschäftsjahr 2007 um 12 Prozent auf 18,8 Millionen Euro gesteigert. Das EGT verbesserte sich um 8 Prozent auf 17,2 Millionen Euro. Der ROE beträgt damit 19,6 Prozent (2006: 18 Prozent), die Cost / Income Ratio liegt bei 28,6 Prozent (2006: 30,7 Prozent). Die Bilanzsumme der BA-CA Real Invest belief sich zum Jahresultimo fast unverändert auf 810,9 Millionen Euro. Dreyer: „Von der Produktentwicklung über das Investment- und Asset Management bis zur Betreuung des laufenden Geschäftes –alles aus einer Hand. Das ist das Erfolgsrezept der BA-CA Real Invest.“

Für sicherheitsorientierte Anleger mit einem langfristigen Veranlagungshorizont bietet die BA-CA Real Invest zwei Offene Investmentfonds an: Real Invest Austria und Real Invest Europe. „Mit einem Volumenswachstum von plus 129 Prozent beziehungs- weise von plus 41 Prozent liegen wir in der Anlegergunst weit vor der Konkurrenz“, ist Karl Derfler, BA-CA Real Invest Vorstand für Marketing & Sales, stolz.

Der Real Invest Austria verfügt über ein konservatives und mündelsicheres Immobilienportfolio in Österreich. Er investiert insbesondere in bereits entwickelte und vollvermietete Objekte im
Infrastruktur- und Wohnbereich. Die Mieter haben dabei in der Regel beste Bonität. Aktuell kommt der Real Invest Austria auf insgesamt 60 Immobilien in Wien und in anderen heimischen Ballungszentren, sein Investitionsgrad liegt bei 91 Prozent. Der Real Invest Europe verfolgt eine paneuropäische Investitions- politik und veranlagt neben dem zentral-, ost- und südosteuropäischen Raum auch in Deutschland, um von den dort aktuell guten Marktchancen zu profitieren. Das Hauptaugenmerk richtet sich vor allem auf die Nutzungskategorien „Büro“ und „Einzelhandel“, und hier wiederum auf voll entwickelte Objekte. Die Investitionsquote beläuft sich auf 118 Prozent. Beide Fonds streben langfristig eine stabile Rendite von 5 bis 6 Prozent an.

„Wir verfolgen mit unseren Fonds seit jeher eine sehr konservative Investitionspolitik mit einem entsprechend hohen Investitionsgrad. Das honorieren die Anleger“, sagt Herbert Logar, BA-CA Real Invest Vorstand für Real Estate Management. Seiner Einschätzung zufolge durchläuft der Immobilienmarkt gerade eine neue Differenzierung im Hinblick auf Kapitalzugang, Netzwerk, Know How sowie Ressourcen und bewegt sich wieder weg von einem Commodity Markt. So seien große Immobilien- portfolios momentan nahezu unverkäuflich, während gute Einzelprojekte immer noch ihren Wert halten. Mangels Kapital haben die Immobilienmärkte Polens, der Slowakei, Tschechiens oder Ungarns in den letzten acht Monaten von Verkäufer- in Käufermärkte gedreht. Marktteilnehmer mit hohem Fremd- kapitalanteil verschwinden zusehends, Eigenkapitalinvestoren wie die BA-CA Real Invest finden hingegen wieder vermehrt echte Abschlussmöglichkeiten vor.

Vor allem vor dem Hintergrund von Notverkäufen – viele Banken sind „randvoll“ mit Immobilienfinanzierungen – erwartet Logar demnächst wieder günstige Einstiegsmöglichkeiten in Zentral- und Osteuropa. Derzeit befänden sich Mieten und Renditen nämlich auf dem Weg der Normalisierung. "Wir bilden zur Zeit Kapitalreserven, um zum passenden Zeitpunkt die Markt- potenziale rasch und zeitnah ausnutzen zu können“, so Logar.