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AVW Immobilien AG plant Börsengang in den Geregelten Markt

Die AVW Immobilien AG, Buxtehude, plant einen Börsengang in den Geregelten Markt der Wertpapierbörse Frankfurt im laufenden Geschäftsjahr 2006/2007. Mit einem verwalteten Immobilienportfolio von 660 Mio. Euro zählt die 1978 gegründete Gesellschaft bereits heute zu den regionalen Schwergewichten in der Immobilienbranche.

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Mit insgesamt 114 Immobilienprojekten und einem Volumen von 800 Mio. Euro blickt die AVW auf eine erfolgreiche Unternehmensgeschichte zurück. Zu den herausragenden Projekten gehören die Fertigstellung des Airbus Technologie Parks in Hamburg-Finkenwerder und des Shoppingcenters Haven Höövt in Bremen-Vegesack. Ein bedeutendes Zukunftsprojekt ist die Realisierung des Einkaufs- und Erlebniszentrums MEDITERRANEO in Bremerhaven.

Die langfristig angelegte Partnerschaft der AVW mit der RUPAG sieht eine enge Zusammenarbeit in der gemeinsamen Entwicklung und Umsetzung von Nutzungskonzepten für Immobilien vor. So soll der weiteren Konzentra- tion im Markt begegnet werden. Zudem können die Beteiligten Synergie- effekte nutzen und ihre Vermarktungspotentiale erhöhen. Die Partnerschaft ist Ausdruck des langfristigen Engagements beider Unternehmen im wachsenden Immobilienmarkt. Bereits im laufenden Geschäftsjahr beweist die AVW ihre Ertragsstärke mit einem erwarteten Ergebnis vor Steuern von rund 8,8 Mio. Euro.

Die RUPAG Grundbesitz & Beteiligungen AG, Hamburg, und weitere Betei- ligungsgesellschaften der Reinecke+Pohl Gruppe haben einen Anteil von 40% am Grundkapital von 11,54 Mio. Euro erworben. Die neuen Aktionäre verstehen sich als strategische Investoren, welche neben ihrer langjährigen Kapitalmarktexpertise auch Synergien für das operative Geschäft der AVW in die Partnerschaft einbringen.

Grundlagen des zukünftigen Wachstums sind insbesondere die langjährig entwickelten Nutzungskonzepte und ein verwalteter Immobilienbestand der AVW von deutlich über 400.000 m². Entsprechend geht man davon aus, dass der Emissionserlös im Zuge des geplanten Börsengangs aus einer Kapitalerhöhung generiert wird und damit vollumfänglich dem Unterneh- men zur Verfügung steht. Abgaben von Altaktionären werden nur in einem sehr begrenzten Volumen stattfinden.