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Australische Hochtief-Tochter eignet sich nicht als Giftpille gegen ACS-Übernahme

Der Baukonzern Hochtief ist damit gescheitert, seine Übernahme durch die spanische ACS mittels eines Zwangsgebots für die australische Hochtief-Tochter Leighton erheblich zu verteuern. Die australische Börsenaufsicht lehnte den entsprechenden Antrag des deutschen Unternehmens ab. Bei einer Genehmigung hätte ACS für die geplante Übernahme von Hochtief rund 5 Milliarden australische Dollar zusätzlich aufbringen müssen, um die noch an der Börse notierten 45,5 Prozent von Leighton zu erwerben. Das hätte unter Umständen die gesamte Übernahme vereitelt.

Finanzanalysten halten es für wahrscheinlich, dass ACS die Hochtief-Übernahme vor allem betreibt, um eine Kontrollmehrheit über die australische Tochter zu erhalten. Leighton trägt...

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