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Augsburger Stadion erhält strahlendes Äußeres

Das Stadion des Fußball-Bundesligisten FC Augsburg erhält endlich eine neue Fassade. Leuchtkörper unterschiedlicher Art werden mittels energiesparender Technik der Spielstätte, die seit ihrer Eröffnung vor sieben Jahren ein reiner Betonklotz gewesen ist, ein repräsentativeres Äußeres verleihen. Grundsätzlich wird die Beleuchtung in rot-grün-weiß - den Vereinsfarben des FCA - gehalten sein, kann aber im Bedarfsfall, etwa bei Länderspielen, auch variiert werden.

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Die Idee ist im Prinzip nicht neu. Die Stadion-Architekten Peter Kögl und Titus Bernhard hatten sie bereits 2008 lanciert, doch da mangelte es dem Verein an Geld zur Umsetzung. Da nun die Versicherung WWK, Hauptsponsor des FCA, die Kosten übernimmt, kann die Realisierung der Beleuchtung, sie sich wie ein Rohr-Geflecht um die Arena legen wird, in Angriff genommen werden.

Aus den Reihen des Vereins wird bereits jetzt geschwärmt, dass das Stadion fürderhin schöner sein werde als die Allianz-Arena, in der Meister Bayern München seine Heimspiele austrägt. Über die Kosten herrscht Stillschweigen. Die Architekten ließen aber durchsickern, dass sie ein Fünfzehntel der 346 Millionen Euro teuren Allianz Arena betragen würden. Unter Berücksichtigung möglicher Unschärfen lägen sie somit bei der WWK Arena im Bereich von 22 bis 25 Millionen Euro.

Noch in dieser Saison wird, so hoffen die Vereinsverantwortlichen, das Augsburger Stadion in Schönheit erstrahlen. Der Spielbetrieb soll dadurch in keiner Weise beeinträchtigt werden - die notwendigen Arbeiten würden in den Zeiträumen stattfinden, in denen der FCA seine Auswärtsspiele bestreitet.