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Aufwärtstrend im Wiener Tourismus hält an

Ungebrochen blieb Wiens touristischer Aufwärtstrend auch im März: Obwohl im Vorjahr dieser Monat das Ostergeschäft inkludierte, konnte nochmals um 3,2 % zugelegt und mit 683.000 Gästenächtigungen das bisher stärkste März-Ergebnis verzeichnet werden. Im ersten Jahresviertel 2006 liegen die Nächtigungen in Wien damit bei insgesamt 1.623.000 und um 6,6 % über dem Vergleichswert 2005. Der zur Zeit erst für Januar und Februar ausge- wertete Netto-Nächtigungsumsatz der Beherbergungsbetriebe betrug zusammengefasst 39.770.000 Euro, was eine Steigerung um 16,5 % im Vergleich mit den ersten bei den Vorjahresmonaten bedeutet.

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Die im März fehlenden Osterfeiertage führten zu einem sehr uneinheitlichen Ergebnis aus den einzelnen Hauptherkunftsländern: Während die Nächti- gungen aus Deutschland, Italien, Großbritannien, Japan, Spanien und der Schweiz unter dem März-Niveau 2006 blieben, stiegen sie aus Österreich, den USA, der GUS und Frankreich so stark, dass dies im Gesamtergebnis mehr als wettgemacht wurde. Der positive Trend wirkte sich bei den Wiener Beherbergungsbetrieben in allen Kategorien, außer den einfachen Unter- künften, aus. Die durchschnittliche Bettenauslastung im März erhöhte sich auf 53,0 % (3/05: 52,0 %), was einer Zimmerauslastung (sie wird in Österreich nicht erhoben) von rund 62 % gleichkommt.

Von Januar bis März kam Wien auf 1.623.000 Gästenächtigungen und liegt damit um 6,6 % über dem ersten Viertel des Vorjahres. In diesen ersten drei Monaten 2006 betrug die durchschnittliche Bettenauslastung 43,2 % (1 - 3/2005: 41,5 %). Der Netto-Nächtigungsumsatz der Hotellerie ist erst für Jänner und Februar 2006 errechnet, er ergab in diesen Monaten insgesamt 39.770.000 Euro, das sind um 16,5 % mehr als der Vergleichswert 2005.