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Ariston Real Estate AG plant Börsengang

Die Ariston Real Estate AG, ein auf renditestarke Gewerbeimmobilien spezialisierter Bestandshalter, plant den Börsengang in den kommenden Monaten. Im August 2005 wurde die Ariston AG durch Einbringung langjährig bestehender Immobiliengesellschaften gegründet. Sie konzentriert sich insbesondere auf den Kauf und das Portfolio-Management von Büro-, Einzelhandels- sowie Logistikimmobilien, die langjährig an bonitätsstarke Unternehmen vermietet sind. So umfasst das Immobilienportfolio derzeit fünf Immobilienstandorte mit elf Immobilien bei einer vermietbaren Fläche von ca. 104.000 m². Hierbei generiert die Aristion eine Mietrendite von rund 9%. Den Börsengang und die damit verbundene Kapitalerhöhung will die Aristion Real Estate AG nutzen, um die in Deutschland bestehenden Investitionschancen zeitnah wahrzunehmen und damit das weitere Unternehmenswachstum zu forcieren.

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„Mit einem Investitionsvolumen zwischen 5 Mio. und 25 Mio. Euro pro Objekt konzentrieren wir uns in Deutschland auf eine attraktive Marktnische, die in der Regel von großen Immobilieninvestoren unbehelligt bleibt“, so der Gründer und Vorstandsvorsitzende Hans-Dieter Lorenz und ergänzt: „Unsere Pipeline umfasst derzeit Investitionsmöglichkeiten von mehr als 200 Mio. Euro, die unseren klaren Investitionskriterien entsprechen.“ Hierzu zählt neben einer Mietrendite von mindestens 8% auch die Zielsetzung, Eigenkapitalrenditen von über 15% pro Objekt zu erwirtschaften. Da die Gesellschaft kein Immobilien-Development betreibt, zeichnet sich das Geschäftsmodell durch nachhaltige Substanz und Planbarkeit als auch durch hohe Profitabilität aus. Das aktuell vorhandene Immobilienbestandsvermögen erwirtschaftet auf Gesamtjahresbasis Umsatzerlöse (pro forma) in Höhe von 6,8 Mio.Euro bei einem operativen Gewinn nach Steuern in Höhe von 2,6 Mio. Euro.

„Der Börsengang wird einen erneuten Wachstumsschub ermöglichen. Gleichzeitig wollen wir durch aktives Portfolio-Management den Bestand zunehmend diversifizieren und Renditen für unsere Aktionäre maximieren. Wir planen zukünftig, mehr als 60% unseres Gewinnes an die Aktionäre in Form von Dividenden auszuschütten“, blickt Hans-Dieter Lorenz in die Zukunft.