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Architektenwettbewerb zum Hotel am Olympiapark

Zwei vom Ansatz her ähnliche Entwürfe (Bilder l.) haben die Jury des Architektenwettbewerbes zum Hotel am Olympiapark neben der BMW-Welt überzeugt: Die Fach- und Sachpreisrichter vergaben nach ihrer Sitzung gestern im Gaszählwerk der Stadtwerke zwei erste Plätze für die Entwürfe der Büros André Poitiers aus Hamburg und Delugan Meissl Associated Architects aus Wien. Ein dritter Preis ging an ATP Achammer Tritthart Partner aus Innsbruck.

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Den Erstplatzierten gelang die an dieser Stelle entscheidende Einbindung des Baukörpers in das städtebauliche Umfeld am Rande des Olympiaparks am besten, ebenso eignen sich die architektonische Qualität gut für den Hotelbetrieb und erfüllt auch grundlegende wirtschaftliche Kriterien. Zusätzlich war die Herausforderung, die heute als unbefriedigend empfundene Situation im Bereich des Bus- und U-Bahnhofs „Olympiazentrum“ neu zu gestalten und in das Ensemble aus Olympiapark, olympisches Dorf und BMW-Welt zu integrieren.
Alle Finalisten nutzten die Chance, den Park zukünftig über das beplante Gelände bis an die Lerchenauer Straße zu führen und damit im Stadtbild besser zu annoncieren. Somit schaffen die erstplatzierten Entwürfe zusätzliche Grünflächen auf dem heute vollständig versiegelten Wettbewerbsgelände.