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Arag: Versicherungskonzern schließt Immobilienverkäufe ab

Der Versicherungskonzern Arag hat seinen Ende 2006 angekündigten Strategiewechsel bei Immobilieninvestments mittlerweile umgesetzt. Damals hatte das Unternehmen angekündigt, sich von nationalen, direkt gehaltenen Immobilien trennen zu wollen und im Gegenzug künftig vorwiegend international in indirekte Immobilienanlagen zu investieren.

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Einen Teil seiner Gewerbeimmobilien hat Arag kürzlich an den Immobilienfonds Lehman Brothers Real Estate Partners (LBREP) verkauft.

LBREP übernimmt ein Portfolio von 19 Gewerbeeinheiten mit einer Mietfläche von 42.000 m². Bereits in den vergangenen Monaten hatte sich die Arag in zwei Schritten vom größten Teil ihres Wohnungsbestandes getrennt - so erwarb die Corpus Immobiliengruppe 17 Objekte mit knapp 650 Wohneinheiten und einer Gesamtfläche von 42.000 m². Außerdem wurde das Firmengebäude der Arag Lebensversicherung in München für rd. 60 Mio.

Euro an Warburg-Henderson verkauft und zurückgemietet. Seit Ende 2006 hat Arag 37 Objekte verkauft. Zum insgesamt erzielten Preis wurde nichts bekannt. Früheren Angaben zufolge soll der Wert der zum Verkauf stehenden Immobilien zwischen 100 und 200 Mio. Euro liegen.

Der Verkaufsprozess wurde durch Jones Lang LaSalle begleitet. LBREP wurde durch Atos Immobilien Beratung und DTZ Zadelhoff Tie Lung beim Ankauf beraten.