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Anhaltenes Wachstum bei der Colonia Real Estate AG

Die Colonia Real Estate AG hat im 3. Quartal 2006 abermals ihre Ergebnisse in allen Geschäftsbereichen gesteigert: Der Konzern-überschuss hat sich gegenüber den ersten neun Monaten in 2005 auf 18,99 Mio. Euro von 4,97 Mio. Euro (Vorjahr) fast vervierfacht. Dies entspricht einem Gewinn pro Aktie von 1,24 Euro in den ersten 9 Monaten. Die Umsatzerlöse stiegen dabei signifikant von 4,60 Mio. Euro im Vorjahr auf 74,73 Mio. Euro.

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Das EBIT erhöhte sich auf 29,92 Mio. Euro von 8,90 Mio. Euro (+ 236%). Bezogen auf das EBIT des Konzerns von 15,39 Mio. Euro im 3. Quartal 2006 hat der Geschäftsbereich Fonds- und Asset Management mit einem Anteil von 1,54 Mio. Euro bereits mit 10,0% beigetragen. Die Mieteinnahmen stiegen ebenfalls deutlich in den ersten neun Monaten diesen Jahres auf 10,31 Mio. Euro nach 4,62 Mio. Euro im Vorjahr (+ 123%). Darin spiegelt sich in erster Linie der kräftige Ausbau des Wohnungsbestandes auf über 8.000 Wohneinheiten wieder.

Das deutlich verbesserte Ergebnis resultiert daher vor allem aus wiederkehrenden Erträgen wie Mieteinnahmen und Erträgen aus dem Asset Management. Daneben erzielte der Teilverkauf eines Wohn-immobilienportfolios von 1.546 Wohnungen im September 2006 einen Gewinn vor Steuern von rund 9,10 Mio. Euro. Der Verkaufserlöse lag rund 20% über dem zum 31.12.2005 revidierten Marktwert. Dies lässt auf erhebliche stille Reserven beim Immobilienvermögen schliessen. Die nächste planmäßige externe Bewertung des Immobilienbestandes findet zum 31.12.2006 statt.

Die Colonia Real Estate Gruppe rechnet mit weiteren Ertragssteigerungen und hat daher die Prognose für das Geschäftsjahr 2006 in der letzten Woche um etwa 30 Prozent angehoben. Statt einem Jahresüberschuss von rund 25 Millionen Euro, soll dieser nunmehr 32 bis 34 Millionen Euro betragen. Für das Geschäftsjahr 2007 rechnet der Konzern aufgrund der bereits abgeschlossenen Akquisitionen und Dienstleistungsverträge mit einem weiterhin hohen Wachstum und konstanter Profitabilität und plant einen Konzernüberschuss von 50 – 54 Mio. Euro. Dabei werden die Erträge aus Mieteinnahmen und Gebühren aus dem Fonds- und Asset Manage-ment Bereich mehr als die Hälfte ausmachen.