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Angst und Unkenntnis blockieren deutsche Anleger bei internationalen Investitionen

Die aktuelle Studie des britischen Vermögensverwalters Schroders zeigt, dass in Bezug auf internationale Investitionen Bauchgefühl und Kopfentscheidungen bei Privatanlegern auseinanderklaffen. Das im dritten Jahr in Zusammenarbeit mit der GfK unter 1.040 Haushalten in Deutschland durchgeführte Schroders Investmentbarometer zeigt, dass rund die Hälfte (47 Prozent) der Befragten China als die ökonomische Supermacht von morgen sieht und fast jeder Zweite (41 Prozent) es für sinnvoll hält, dort in den nächsten 24 Monaten zu investieren. Umsetzen wollen diese Erkenntnis aber nur sieben Prozent.

Als Grund für die Nichtberücksichtigung internationaler Kapitalanlagen nennen 54 Prozent der Anleger ein zu hohes Risiko, 51 Prozent geben an,...

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