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Amerikanische Architekten lieben „Made in Germany“

Amerikanische Architekten legen großen Wert auf „Made in Germany“. Dies machen zunehmende Anfragen von in Deutschland produzierenden Möbelund Küchenherstellern an den Verein Ja zu Deutschland e.V. deutlich. So sind in letzter Zeit insbesondere auch größere Hersteller, die nach USA exportieren, mit dem Anliegen, ihre Produkte oder Produktgruppen „Made in Germany“ zertifizieren zu lassen, auf den Verein zugekommen. Dies liegt nach Ansicht des Vereins natürlich an dem hohen Vertrauen und der großen Wertschätzung, die Produkten „Made in Germany“ weltweit entgegengebracht werden. So steht „Made in Germany“ nicht nur für Qualität, Innovation, technische Perfektion und Design, sondern auch für Zuverlässigkeit, Solidität und hohe Leistungsfähigkeit. Gerade bei hochpreisigen Produkten oder Produkten, bei deren Wahl es sich um eine „Entscheidung fürs Leben“ handelt, wie z.B. beim Kauf eines Hauses, bildet Vertrauen eine wichtige Voraussetzung für eine Kaufentscheidung.

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Die Tatsache, dass immer mehr Hersteller ihre Produkte „Made in Germany“ zertifizieren lassen wollen, liegt laut Ja zu Deutschland e.V. aber auch daran, dass durch häufigen Missbrauch der Herkunftsbezeichnung die Gefahr der Verwässerung des guten Rufes von „Made in Germany“ besteht.

„„Made in Germany“ ist Exportschlager“, so Gabriele Schmieder, Vorsitzende des Vereins Ja zu Deutschland e.V.. „Die steigende Nachfrage nach der von uns angebotenen Zertifizierung belegt, dass viele Unternehmen dem Schutz der Herkunftsbezeichnung „Made in Germany“ zunehmend große Bedeutung beimessen. Denn nur, wenn „Made in Germany“ auch nachhaltig das erfüllt, wofür es steht, kann es dauerhaft als Exportschlager bestehen. Dies haben viele Unternehmen bereits erkannt.“