Cookie Fehler:

Cookies sind in Ihrem Browser deaktiviert. Um alle Funktionen z.B. das Login nutzen zu können, müssen Cookies aktiv sein. Bitte aktivieren Sie Cookies in Ihrem Browser.

    Drucken Drucken  Diesen Artikel zu den Favoriten hinzufügen Favoriten

Alstria plant Börsengang noch vor Sommer 2007

Alstria Office AG (alstria), eine auf die Akquisition, den Besitz und die Verwaltung von Bürogebäuden in Deutschland spezialisierte Immobiliengesellschaft, plant in Abhängigkeit von den Bedingungen am Kapitalmarkt noch vor Sommer 2007 einen Börsengang. Es wird eine Notierung am Geregelten Markt (Prime Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse angestrebt. JPMorgan ist als alleiniger Konsortialführer und Joint Bookrunner, Deutsche Bank als Joint Bookrunner und M.M. Warburg als Co-Lead Manager mandatiert. Weitere Einzelheiten zum geplanten Börsengang wird Alstria zu einem späteren Zeitpunkt bekannt geben.

.

Das Unternehmen beabsichtigt, die Mittel aus einer Kapitalerhöhung, die als Teil des IPO vorgesehen ist, zur Finanzierung ihrer auf Wertsteigerung ausgerichteten Wachstumsstrategie zu verwenden. Diese konnte bereits seit der Unternehmensgründung erfolgreich umgesetzt werden.

Olivier Elamine, Vorstandsvorsitzender von Alstria: „Betrachtet man unsere bisherige Erfolgsbilanz und das aktuelle Immobilienportfolio von rund 1,4 Mrd. – rund 1,6 Mrd. Euro wenn man eine kürzlich mit UBS Real Estate vereinbarte Transaktion berücksichtigt –, wird deutlich, dass sich das Unternehmen mittlerweile als ein ernstzunehmender Akteur auf dem deutschen Büroimmobilienmarkt etabliert hat. Wir sind sehr stolz auf diesen Erfolg und wollen ihn zukünftig fortschreiben.“

Alstria beabsichtigt, ihr Portfolio in den kommenden Jahren als Teil ihrer Wachstumsstrategie erheblich auszubauen. Diese beruht auf selektiven Investitionen, einem aktiven Asset- und Portfoliomanagement sowie auf dem Erhalt und Ausbau guter Beziehungen zu Kunden und wichtigen Entscheidungsträgern. Das Unternehmen beabsichtigt zu diesem Zweck, in den nächsten drei Jahren selektive Investitionen mit einem jährlichen Volumen von 500 bis 750 Mio. Euro zu tätigen. Das Unternehmen rechnet damit, dass sich künftige Akquisitionsmöglichkeiten insbesondere aus Privatisierungen der öffentlichen Hand, Desinvestitionen von Unternehmen sowie Portfolioumstrukturierungen von institutionellen und privaten deutschen Investoren ergeben werden.

Olivier Elamine: „Der Börsengang würde uns mit zusätzlichen Mitteln zur Realisierung unserer strategischen Ziele ausstatten und uns einen wichtigen Schritt in Richtung unseres übergeordneten Zieles ermöglichen, eine führende Position am deutschen Büroimmobilienmarkt einzunehmen. Als börsennotiertes Unternehmen würde sich außerdem unsere Wahrnehmbarkeit verbessern, was hinsichtlich der Erweiterung unserer Kunden- und Geschäftspartnerbasis förderlich wäre. Gleichzeitig könnten wir unser Profil gegenüber Investoren und anderen Branchenteilnehmern weiter schärfen. Die Börsennotierung könnte es alstria zudem ermöglichen, als eines der ersten Unternehmen von der Einführung einer REIT-Gesetzgebung in Deutschland zu profitieren. Obwohl das Gesetzgebungsverfahren zu REITs zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht abgeschlossen ist, verfolgen wir die Entwicklungen sehr genau, um zu überprüfen, ob eine Umwandlung für alstria sinnvoll wäre.“