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Manage-to-Core-Strategie

Alitus macht in Nürnberg Kasse

Alitus Capital Partners (ACP) macht nach einer Haltedauer von knapp eineinhalb Jahren in Nürnberg Kasse: Der Investment und Assetmanager hat drei Büroimmobilien sowie ein Parkhaus im Campus Nordostpark verkauft. Das Verkaufsvolumen der vier Objekte beläuft sich auf insgesamt rund 58 Mio. Euro. „Mit diesen Transaktionen haben wir alle Objekte aus der ersten Ankauftranche Nordostpark I veräußert und konnten unsere Manage-to-Core-Strategie erfolgreich umsetzen“, freut sich Alitus-Geschäftsführer Manfred Kronas.

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Officefirst

Eine institutionelle Fondsgesellschaft sichert sich zwei Büroimmobilien mit einer Gesamtmietfläche von rund 10.000 m² sowie das benachbarte Parkhaus mit 436 PKW-Stellplätzen. Ersten Informationen zufolge handelt es sich hierbei um Kingstone IM und Universal-Investment, die die Objekte für ihren Fonds „Kingstone Wachstumsregionen Süddeutschland“ erworben haben. Bestätigt ist dieses bis dato aber nicht. Ankermieter der Multi-Tenant-Immobilie ist die Immowelt AG. Bereits im Oktober hat ACP die im Jahr 2002 fertiggestellte Forschungsfabrik, ein Entwicklungszentrum für Kommunikations- und Fertigungstechnologien, an Conren Land veräußert. Das Objekt besitzt rund 9.200 m² Mietfläche, zu den Ankermietern gehören die Fraunhofer-Gesellschaft, Brose Fahrzeugteile sowie der Halbleiterhersteller Qualcomm.

„Im Rahmen der Repositionierung der Objekte haben wir die durchschnittliche gewichtete Mietvertragsrestlaufzeit der Büroimmobilien von 1,8 auf 5,2 Jahre erhöht. In Verbindung mit namhaften Ankermietern, einer sehr guten Objektqualität sowie der hervorragenden Infrastruktur des Nordostparks konnten wir das Interesse erfahrener Investoren gewinnen“, so Kronas.

Verkauftes Objekt im Nordostpark.
ACP hatte Mitte 2018 gemeinsam mit dem Erlanger Investmenthaus Pegasus Capital Partners von Officefirst vier Büroimmobilien und ein Parkhaus mit einer Gesamtmietfläche von rd. 25.000 m² im Nordostpark-Campus erworben [wir berichteten]. Mitte des Jahres 2019 erfolgte der Ankauf weiterer Arrondierungsflächen, auf denen zusätzliche Büroflächen entstehen sollen [wir berichteten].