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AIG International Real Estate stoppt Investitionen

AIG International Real Estate GmbH & Co. KGaA wird keine neuen Investitionen tätigen und aus dem vorhandenen Portfolio generiertes, überschüssiges Bargeld an die Aktionäre zurückfließen lassen, teil das Unternehmen in einer Ad-hoc-Mitteilung mit.

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Weiter heißt es dort, dass der Konzern seine Kapitalzusagen an vorhandene Investitionen sowie an existierende Fonds, an denen er als Anleger beteiligt ist, weiterhin decken wird. Nach der Bereitstellung der notwendigen Liquidität für diese vorhandenen Kapitalzusagen, die laufende Betriebskosten und einen etwaigen Bedarf für zusätzliche Kapitaleinlagen in existierende Investitionen beabsichtigt die Gesellschaft, Erträge an die Aktionäre durch Aktienrückkäufe zurückfließen zu lassen und/oder den Aktionären vorzuschlagen, in zukünftigen Hauptversammlungen Dividendenzahlungen zu beschließen. Aufgrund der Entscheidung, bis auf weiteres neuen Investitionen auszusetzen, plant die Gesellschaft, das Deal-Sharing-Agreement zwischen der Gesellschaft und AIG Global Real Estate Investment Corp. zu beenden.

Die Gesellschaft wurde von den Gesellschaftern der AIG International Real Estate Geschäftsführungs- und Verwaltungs-GmbH, ihrer geschäftsführenden persönlich haftenden Komplementärin davon unterrichtet, dass 100 % der Eigentümerschaft an der AIRE GmbH von den existierenden Gesellschaftern (die AIG Global Real Estate Investment Corp. und die AIG Private Bank Ltd.) an ein anderes Unternehmen der AIG Gruppe übertragen wird. AIG Global Real Estate Investment Corp. wird die Gesellschaft im Hinblick auf ihre Investitionen, bei denen es sich bei fast allen um Co-Investitionen zwischen der Gesellschaft und AIG Global Real Estate Investment Corp. und/oder anderen Kunden von AIG Global Real Estate Investment Corp. handelt, weiterhin beraten.

Andrew Fletcher, Geschäftsführer der AIRE GmbH, sagte: „Angesichts der Ungewissheit, mit denen sich AIG International Real Estate aufgrund einer Reihe von Faktoren konfrontiert sieht, zu denen die Krise der globalen Finanzmärkte und der jüngste Mangel an Liquidität der Aktien der Gesellschaft gehören, hat die Gesellschaft beschlossen, dass die beste Möglichkeit, den Wert für Aktionäre freizugeben, keine neuen Investitionen zu tätigen und aus dem vorhandenen Portfolio generierte, überschüssige Erträge an die Aktionäre zurückfließen zu lassen, anstatt dies erneut zu investieren. Aufgrund der Größe des Konzernportfolios und des derzeitigen illiquiden Zustands der globalen Immobilienmärkte ist es schwer, die Umfang und Zeitpunkt von Zahlungen vorherzusagen, wir glauben jedoch, dass wir den Wert für die Aktionäre auf diese Weise maximieren können. Wir werden kontinuierlich die Investoren über die Liquidität der Gesellschaft, das Portfolio und Pläne über Dividendenausschüttungen informieren.“