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Ado sagt Erstnotiz ab

Börsensorgen wegen Griechenland

Wegen der ungelösten Griechenlandkrise ist die Stimmung an der Börse alles andere als heiter. Der Leitindex Dax trat am Dienstag Mittag mit einem Minus von 0,4 Prozent auf der Stelle. Kein gutes Umfeld für einen Börsengang, dachte sich die Berliner Ado und sagte ihre für heute geplante Erstnotiz ab. Ado verwaltet rund 13.700 Wohnungen, vor allem im Berliner Raum, und will durch den Börsengang eigentlich 400 Millionen Euro einnehmen. Aufgeschoben ist aber nicht aufgehoben: Das Interesse seitens der institutionellen Investoren sei sehr rege gewesen, sagte das Unternehmen zum Ende der gestrigen Zeichnungsfrist. Die 21 Millionen jungen Aktien waren in einer Spannbreite von 20 bis 25 Euro je Papier angeboten worden.

Mit einer Lösung der an...

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