Cookie Fehler:

Cookies sind in Ihrem Browser deaktiviert. Um alle Funktionen z.B. das Login nutzen zu können, müssen Cookies aktiv sein. Bitte aktivieren Sie Cookies in Ihrem Browser.

    Drucken Drucken  Diesen Artikel zu den Favoriten hinzufügen Favoriten

Abschluss der Kooperationsverträge

Mit dem Abschluss der Kooperationsverträge zwischen der Stadt Kassel und der GHB, einer 100prozentigen Tochtergesellschaft der Gemeinnützigen Wohnungsbaugesellschaft Stadt Kassel (GWG), wird die GHB in den großflächigen Bau von Solaranlagen (Photovoltaikanlagen) auf städtischen Gebäuden einsteigen. Die ersten Anlagen werden in diesem Jahr auf den Dächern der Max-Eyth-Schule und der Elisabeth-Knipping-Schule errichtet.

.

„Nach erfolgreichen Pilotprojekten wie der Kita Jungfernkopf und dem Justizzentrum soll jetzt mit dem Bau von großen Photovoltaikanlagen auf den Dächern städtischer Gebäude begonnen werden“, sagte Oberbürgermeister Bertram Hilgen. Bei der Förderung der Solarenergie gehe es darum, umfassend die Anwendung im Stadtbild sichtbar werden zu lassen. Der Bau der jetzt geplanten Anlagen im Stadtgebiet sichere darüber hinaus im örtlichen Handwerk Aufträge und Arbeitsplätze und nutze gleichzeitig in der Region entwickelte und hergestellte Solartechnologie.

Laut GWG- und GHB-Geschäftsführer Peter Ley wird die Spitzenleistung der geplanten Anlagen jeweils 96 Kilowatt betragen. „Damit können pro Jahr rund 165.000 Kilowattstunden Strom erzeugt werden. Diese Leistung deckt den durchschnittlichen Jahresstromverbrauch von rund 60 Haushalten“, macht Ley die Dimension des Projektes deutlich. Damit entwickelt die GWG ihre Linie der umweltbewussten und resourcenschonenden Energie- erzeugung kontinuierlich weiter. Der auf den Schuldächern mit Sonne erzeugte Strom wird gemäß dem Energieeinsparungsgesetz in das städtische Stromnetz eingespeist. „Der Bau von Photovoltaikanlagen auf städtischen Gebäuden ist auch ein großer Schritt in Richtung der Reinhaltung der Luft“, sagte Ley.

Laut GWG- und GHB-Geschäftsführer Peter Ley wird die Spitzenleistung der geplanten Anlagen jeweils 96 Kilowatt betragen. „Damit können pro Jahr rund 165.000 Kilowattstunden Strom erzeugt werden. Diese Leistung deckt den durchschnittlichen Jahresstromverbrauch von rund 60 Haushalten“, macht Ley die Dimension des Projektes deutlich. Damit entwickelt die GWG ihre Linie der umweltbewussten und resourcenschonenden Energie- erzeugung kontinuierlich weiter. Der auf den Schuldächern mit Sonne erzeugte Strom wird gemäß dem Energieeinsparungsgesetz in das städtische Stromnetz eingespeist. „Der Bau von Photovoltaikanlagen auf städtischen Gebäuden ist auch ein großer Schritt in Richtung der Reinhaltung der Luft“, sagte Ley.