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Abfindungsvertrag von Ex-HSH-Chef könnte zivilrechtliche Ansprüche vereiteln

Voraussichtlich im März wird das Landgericht Hamburg entscheiden, ob es die Klage der Staatsanwaltschaft gegen sechs Ex-Vorstände der HSH Nordbank wegen Bilanzfälschung und Untreue zulässt . Der ehemalige Vorstandsvorsitzende Dirk Jens Nonnenmacher, den im Falle einer Verurteilung bis zu zehn Jahre Haft drohen, könnte aber zumindest um die zivilrechtlichen Ansprüche seines Ex-Arbeitgebers herumkommen.

Wie die Tageszeitung „Die Welt“ berichtet, verfügt Nonnenmacher über einen für ihn äußerst günstigen Abfindungsvertrag, der im Dezember 2010 geschlossen wurde und dem Bankmanager für die Auflösung seines Arbeitsverhältnisses eine Entschädigung von vier Millionen Euro zuspricht. Dieses Geld dürft...

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