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Noch 10% frei

75 Prozent belegt: Mönchhof-Gelände weiter auf der Überholspur

Das interkommunale Gewerbegebiet Mönchhof-Gelände bereitet der Fraport Real Estate weiterhin sehr viel Freude: Nach den jüngsten Transaktionen in der Größenordnung von 5,85 Hektar in der zweiten Jahreshälfte erreicht der Vermarktungsstand des Projekts, das je zur Hälfte auf Kelsterbacher und Raunheimer Gemarkung liegt, per Jahresultimo eine veritable Höhe von 75 Prozent. In 2017 soll sich die Erfolgsgeschichte des gut 100 Hektar zählenden Areals weiter fortsetzen: Nach Angaben der Fraport Real Estate Mönchhof GmbH & Co. KG befinden sich weitere Flächenverkäufe bereits im Stadium der Unterschriftsreife. Und: Nur zehn Prozent des Nettobaulands sind noch disponibel.

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Fraport AG
Mönchhof
Kelsterbach

© Fraport

Das Gelände profitiert dabei vor allem von seiner Nachbarschaft zum Frankfurter Flughafen und seiner vorbildlichen Anbindung an die Autobahnen A3, A5, A66 und A67. Eckdaten, die besonders für Logistikunternehmen von entscheidender Bedeutung sind. Die mit 53.000 m² größte Fläche des letzten Halbjahres sicherte sich die M-Port GmbH & Co. KG, die dortselbst im Frühjahr mit dem Bau von Lager- und Büroflächen starten will [wir berichteten]. Vorgesehen sind in einem ersten Bauabschnitt 25.000 m² Hallenfläche; in den Mezzaninen werden wahlweise Büro- und /oder Serviceflächen installiert. Die Entwicklungsgesellschaft gehört zu gleichen Teilen der Fraport und der MP Holding GmbH. Die Firma Kras Logistics aus Kelsterbach entschied sich für 2.700 m², um darauf ihren neuen Unternehmenssitz zu errichten. Außerdem erweitert die ansässige Tankstelle aufgrund der sehr guten Nachfrage ihr Flächenangebot. Die Shell Deutschland Oil GmbH hat dazu 1.800 m² Fläche erworben, auf der zusätzliche Lkw-Stellplätze entstehen werden.

© WPG
Auch die bis dato bereits in Angriff genommenen Projekte auf dem Mönchhof-Gelände laufen wie am Schnürchen. Die Hoteleröffnung im Rahmen des Riverbay-Unterfangens der WPG Projektentwicklung ist für Juli terminiert; bis dahin wird auch die notwendige Zufahrtsstraße, die Isarstraße, hergerichtet. Eine Ausnahme seitens der Stadt, damit die künftigen Hotelgäste nicht über die Baustraße fahren müssen. Denn eigentlich wird der Endausbau der Straßen erst gestartet, wenn 75 Prozent der umliegenden Fläche befestigt sind. Dank der Ausnahme werden die künftigen Hotelgäste des fünfgeschossigen Hotels, das neben 200 Betten auch Büros und ein Parkhaus mit 600 Stellplätzen direkt am am Mainufer umfaßt, bequem ihr Ziel erreichen, wenn im nächsten Sommer der Startschuss für den Betrieb fällt. Am Multipark wird voll im Zeitplan gewerkelt, das Greiwing-Logistiklager soll im zweiten Quartal 2017 ans Netz gehen.