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401 Mio. US-Dollar für aktuellen Fonds platziert

Der Fondsanbieter Jamestown US-Immobilien GmbH hat für seinen aktuellen Jamestown Co-Invest 4 rd. 401 Mio. US-Dollar Eigenkapital bei 7.500 Anlegern eingeworben. Nach Angaben von Jamestown-Geschäftsführer Markus Derkum ist der Co-Invest 4 damit der zweitgrößte geschlossene US-Immobilienfonds für deutsche Privatanleger. Größter Fonds ist laut Derkum der 2004 aufgelegte Jamestown 25 (431 Mio. Dollar). Derkum zufolge wird der Co-Invest geschlossen, wenn 750 Mio. Dollar Eigenkapital erreicht sind oder der Einkauf keine weiteren lohnenden Objekte mehr erwarten lässt. Bislang hat der Fonds rd. 190 Mio. Dollar, knapp die Hälfte des eingeworbenen Eigenkapitals, in 15 Immobilien in neun Städten investiert. Die Objekte befinden sich vor allem im Südosten der USA, verteilt auf die Nutzungsarten Wohnen (35 %), Büro (31 %), Einzelhandel (23 %), Hotel (8 %) und Logistik (3 %).

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Strategiewechsel bei Jamestown
Strategie des Co-Invest 4 ist es, in Grundstücks-, Bestands- und Neubauentwicklungen in wachstumsstarken Regionen zu investieren, um Wertsteigerungspotenziale zu heben. Vom Markt der vollvermieteten Class-A-Immobilien, der sogenannten Core-lmmobilien, hat Jamestown sich damit vorerst verabschiedet. Jamestown-Geschäftsführer Christoph Kahl sagte dazu: "Bei US-Immobilien-Private-Equity geht es darum, in frühere, der Vermietung vorgelagerte Phasen der Immobilien-Wertschöpfungskette einzusteigen. Hier sehen wir ein deutlich besseres Rendite-Risiko-Verhältnis als bei den derzeit überteuerten Core-lmmobilien."