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400.000 Euro für die Zukunft am Berliner Checkpoint Charlie

Fast hätte eine Zwangsversteigerung die Pläne der irischen „Cannon Kirk Group“ für das Berliner Areal am berühmten ehemaligen Grenzübergang Checkpoint Charlie zunichte gemacht. Das Gelände mit einem Verkehrswert von etwa 14,4 Millionen Euro sollte unter anderem Standort eines Museums werden, das den Kalten Krieg thematisiert. Aufgrund finanzieller Altlasten wurde jedoch für den 10. Mai eine Versteigerung der Grundstücke angesetzt, die nun abgewendet zu sein scheint. Michael Cannon, Chef der Investorengruppe, wird 400.000 Euro ausstehender Steuerschulden an das deutsche Finanzamt überweisen, heißt es in einem Bericht der „Irish Times“. Damit wäre ein Scheitern von Projekten wie dem geplanten Museum auf dem Areal zumindest

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