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2007 erfreuliches Tourismusjahr für Brandenburg

„Die Entwicklung im Jahr 2007 ist für das Reiseland Brandenburg sehr erfreulich verlaufen: Von Januar bis November stieg die Zahl der Gäste landesweit um fast 5 Prozent, die der Übernachtungen um knapp 4 Prozent. Führende Reiseregionen im Land sind der Fläming, das Ruppiner Land sowie der Spreewald und das Oder-Spree-Seengebiet.“, das erklärte Wirtschaftsminister Ulrich Junghanns (Bild l.) zu den vom Amt für Statistik Berlin-Brandenburg veröffentlichten Tourismuszahlen für den Zeitraum Januar bis November 2007.

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In den ersten elf Monaten des Jahres 2007 kamen insgesamt 3.182.596 Gäste nach Brandenburg, 4,8 Prozent mehr als im Vergleichzeitraum des Vorjahres. Sie buchten insgesamt 8.671.229 Übernachtungen – eine Steigerung um 3,9 Prozent gegenüber den ersten elf Monaten des vergangenen Jahres.

„Ich bin zuversichtlich, dass wir in diesem Jahr erstmals die 9-Millionen-Marke bei den Übernachtungen erreichen werden“, betonte Minister Junghanns.

„Die aktuellen Zahlen belegen, dass der eingeschlagene Weg richtig ist, die touristischen Angebote zu starken und attraktiven Themenkomplexen zu bündeln - Aktivurlaub in der Natur, Kultur, Wellness und Tagungstourismus. Ebenso wichtig sind unsere Anstrengungen, kontinuierlich die Qualität weiter zu verbessern und damit den Tourismusstandort Brandenburg als Qualitätsstandort zu profilieren“, hob Minister Junghanns hervor.

Spitzenreiter in der Beliebtheitsskala war der Spreewald mit 399.181 Gästen, gefolgt vom Fläming mit 395.633 Besuchern. Es folgten das Ruppiner Land mit 357.437 Besuchern und das Oder-Spree-Seengebiet mit 354.751 Gästen.

Bei den Übernachtungszahlen belegt das Ruppiner Land den ersten Platz (1.078.605) vor dem Spreewald (997.515) und dem Fläming (970.088).

Auch die Landeshauptstadt Potsdam zählt mit 345.420 Besuchern und 776.502 Übernachtungen zu den beliebtesten Urlaubsregionen Brandenburgs.

Die stärksten Zuwächse bei den Gästen verzeichneten das Barnimer Land mit + 11,3 Prozent, gefolgt vom Dahme-Seengebiet (+ 10,8 %). Bei den Übernachtungszahlen erzielte das Dahme-Seengebiet (+ 8,3 %) die höchste Steigerungsrate, gefolgt vom Havelland (+ 7,5 %) und dem Oder-Spree-Seengebiet (+ 7,3 %).

Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer der Gäste betrug landesweit 2,7 Tage. Deutlich länger verweilten die Gäste im Elbe-Elster-Land (4,3 Tage), im Barnimer Land (3,6 Tage), in Märkisch-Oderland (3,5 Tage) sowie in der Uckermark (3,1 Tage) und im Ruppiner Land (3,0 Tage).


(*Alle Zahlen ohne Campingplätze)